Zum Hauptinhalt springen
perfekte Abendroutine

Die perfekte Abendroutine, um endlich wieder gut zu schlafen!

Manchmal hast du vielleicht tagsüber nicht so viel Energie, wie du gerne hättest. Oder du kommst abends nicht so richtig in den Schlaf. Dann könnte meine Abendroutine für dich genau das Richtige sein. Bleib dran.

Die perfekte Abendroutine, um endlich wieder gut zu schlafen!

Reflektiere deinen Tag

Mache dir Gedanken darüber, wie dein heutiger Tag war. Es lohnt sich manche Erfahrungen auch aufzuschreiben. Ich mache das sehr gerne, um meinen Tag zu reflektieren und mir bewusst zu werden, welche Momente mir gefallen und an welchen Situationen ich noch etwas ändern möchte.

Den Abend positiv beenden

Lass den Tag positiv enden. Damit du gut und erholsam in den Schlaf findest. So kann der nächste Tag mit voller Energie starten. Ich beende den Abend gerne mit meinem Tagebuch. In diesem notiere ich mir die guten Dinge des Tages.

 

Notiere dir deine Gedanken

Wenn du abends im Bett zur Ruhe kommst, finden deine Gedanken Platz in deinem Gehirn. Die Gedanken halten dich wach. Deshalb empfehle ich dir die Gedanken aufzuschreiben, sodass du sie nicht vergessen kannst und beruhigt einschläfst.

Genug trinken

Trinke vor dem Schlafen gehen ein Glas Wasser. Das Wasser hilft dir dabei über Nacht mit Feuchtigkeit versorgt zu sein und fördert den Reinigungsprozess deines Körpers.

Unter dem folgenden Link findest du eine Checkliste für die ABENDroutine. Ich wünsche dir ganz viel Spaß damit. Und immer dann, wenn du fertig bist mit dem Schreiben. Gute Nacht!

Corinna-Werner-CleverHealth_Portrait

Viele weitere Tipps gibt es auf meinem YouTube-Channel

Zurück zur Übersicht

Sie haben Fragen zu meinen Coachings?

Kontakt

Mehr Infos für Ihre Gesundheit!

CLEVERhealth

Jetzt Performance-Check machen

Performance-Check

Weiterlesen

Wieviel Schlaf ist gesund

Wieviel Schlaf ist gesund?

In der Literatur werden 6 bis 8 Stunden Schlaf empfohlen. Ich sage, es kommt darauf an. Zum einen, wie gut deine Schlafqualität ist und zum anderen, wie lang deine einzelnen Schlafzyklen sind?

Wie viel Schlaf ist gesund? So stehst du immer energievoll auf!

Wie sieht ein Schlafzyklus aus?

  1. Du bist wach
  2. Der leichte Schlaf beginnt
  3. Du befindest dich im Traumschlaf
  4. Nun fällst du in den Tiefschlaf
  5. Du wirst wieder wacher und bist im Traumschlaf

Dein Schlafzyklus dauert so ungefähr 80 bis 100 Minuten.

Wie berechnest du deinen Schlafzyklus?

Mein Schlafzyklus ist ziemlich genau 90 Minuten lang. Das heißt, mit 6 Stunden und 7 1/2 Stunden Schlaf komme ich super aus. Alles, was dazwischen liegt, ist auf gut Deutsch gesagt „Mist“.

Und wie habe ich das rausgefunden? Ganz ehrlich „try and error“. Also immer dann, wenn ich morgens aufgewacht bin und ich fit war, habe ich meine Schlafzeit notiert. Das habe ich 15 Tage lang gemacht.

Das Wissen nutzen

Seitdem ich das weiß, gucke ich abends auf den Wecker und rechne: Okay, die 6 Stunden Schlaf schaffe ich nicht mehr. Also schlafe ich lieber nur viereinhalb Stunden statt fünf oder fünfeinhalb Stunden.

Wenn ich morgens mal keinen Termin habe, dann schlafe ich gerne auch mal siebeneinhalb Stunden. Aber ganz ehrlich spätestens dann wache ich auf.

Hier nochmal alles zusammengefasst:

  • Notiere dir die Stundenanzahl, wenn du erholsam aufwachst
  • Achte bitte darauf, dass du dich abends so verhältst, dass du gut schlafen kannst.

Wenn dich das Thema Schlaf noch mehr interessiert, kannst du meinen SCHLAFcheck machen: https://www.aktivgesundonline.de/schlafcheck

Falls du Fragen hast, melde dich gerne bei mir. Viel Erfolg.

Corinna-Werner-CleverHealth_Portrait

Viele weitere Tipps gibt es auf meinem YouTube-Channel

Zurück zur Übersicht

Sie haben Fragen zu meinen Coachings?

Kontakt

Mehr Infos für Ihre Gesundheit!

CLEVERhealth

Jetzt Performance-Check machen

Performance-Check

Weiterlesen

Sind Nahrungsergänzungsmittel wirklich sinnvoll

Sind Nahrungsergänzungsmittel wirklich sinnvoll?

Bei allen Ernährungsfragen, die du in den Medien siehst, kommt immer wieder die Frage auf Nahrungsergänzungsmittel ja oder nein. Grundsätzlich haben wir in Deutschland keinen Vitaminmangel, der uns krank macht.

Sind Nahrungsergänzungsmittel wirklich sinnvoll?

Aber den meistens Menschen in Deutschland fehlen Vitamine, um topfit und Energie geladen zu sein. Du musst dich entscheiden, was du möchtest. Möchte ich einfach nur nicht krank sein? Oder möchte ich topfit und leistungsfähig sein?

Vitaminbedarf mit einer gesunden Ernährung erreichen

Ja, du kannst alle Vitamine über eine gesunde Ernährung aufnehmen. Diese Art von Ernährung braucht viel Zeit, Geld und Disziplin. Vor 15 Jahren habe ich angefangen mich intensiv mit dem Thema „gesunde Ernährung“ und „Nahrungsergänzungsmittel“ zu beschäftigen. Was bräuchte ich alles, um mich optimal zu ernähren und auf der anderen Seite zu gucken, was gibt es denn alles an Möglichkeiten zum Supplementieren.

Meine Erfahrung mit Nahrungsergänzungsmittel

Zum einen ist Supplementieren, um einiges einfacher und zum anderen kam in mir die Kauffrau durch. Ich dachte mir, wenn es doch so einen großen Nahrungsergänzungsmittel Markt gibt, könnte ich Produkte in mein Portfolio aufnehmen. So begann meine Suche. Ich probierte viel aus und fragte mich: Was könnte für mich und meine Kunden genau das Richtige sein?

Und ich habe das richtige Produkt gefunden. Seit 12 Jahren supplementiere ich. Und warum? Damit ich morgens gut in den Tag starte, damit ich nachts gut und erholsam schlafen kann. Und damit ich tagsüber voller Energie und Leistungsfähigkeit bin. Denn mir persönlich reicht es nicht, einfach nur nicht krank zu sein.

Wenn du Interesse für Supplements oder Fragen hast, dann melde dich gerne bei mir. Ansonsten verlinke ich dir den Shop aus dem ich meine Produkte beziehe.

Zum Shop

Corinna-Werner-CleverHealth_Portrait

Viele weitere Tipps gibt es auf meinem YouTube-Channel

Zurück zur Übersicht

Sie haben Fragen zu meinen Coachings?

Kontakt

Mehr Infos für Ihre Gesundheit!

CLEVERhealth

Jetzt Performance-Check machen

Performance-Check

Weiterlesen

5 Mal am Tag Obst und Gemüse

Brauchen wir wirklich 5 Mal am Tag Obst und Gemüse?

An apple a day keeps the doctor away. Ein Apfel am Tag ist natürlich schon mal besser als gar keiner. Doch dein Körper möchte mehr Gemüse und Obst. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt fünf Portionen Gemüse und Obst am Tag. Als eine Portion zählt eine handvoll Obst und Gemüse.

Solltest du mehr Gemüse oder mehr Obst essen?

Ich empfehle mehr Gemüse als Obst zu essen. Am besten 3-4 Portionen Gemüse und 1-2 Portionen Obst. Der Grund dafür liegt im Fruchtzucker. Der Anteil von Fruchtzucker ist in den meisten Obstsorten recht hoch. Deshalb lieber mehr Gemüse essen. Am besten integrierst du das Gemüse in deine Mahlzeiten.

Wofür braucht dein Körper Gemüse und Obst?

Obst und Gemüse liefern Ballaststoffe und sekundäre Pflanzenstoffe. Du kannst Ballaststoffe mit deiner Zahnbürste vergleichen. Ballaststoffe putzen deinen Darm. Je mehr Ballaststoffe dein Körper bekommt, desto sauberer ist dein Darm. Wenn du täglich genug Ballaststoffe zu dir nimmst, bleiben nur wenige Rückstände im Darm zurück.

Außerdem stecken im Obst und Gemüse viele Vitamine und Vitalstoffe. Diese Stoffe befinden sich im Obst und Gemüse, welches reif gepflückt und nicht lange gelagert wurde. Diese Voraussetzungen findest du im regionalen und saisonalen Angebot. Des Weiteren solltest du das Obst und Gemüse möglichst roh essen.

 Fazit

5 Portionen Gemüse und Obst am Tag sind ein sehr guter Richtwert. Du erhältst eine gesteigerte Leistungsfähigkeit, mehr Energie und eine bessere Verdauung.

Also ran ans Gemüse und Obst!

Hol dir deine Energie zurück.

5 Tipps für Augenentspannung nach Zeit am Bildschirm

Auch deine Augen brauchen mal eine Auszeit. Sitzt du viel am Bildschirm? Brennen dir manchmal die Augen oder schmerzen Sie sogar? Oder hast du tagsüber einfach das Gefühl, dass deine Augen immer müder werden? Genau dafür zeige ich dir heute meine fünf Tipps, wie du deine Augen entspannen und wieder klar stehen kannst.

5 Tipps für Augenentspannung nach Zeit am Bildschirm

Ein Großteil unseres modernen Lebens spielt sich vor Bildschirmen ab. Auf Arbeit sitzen wir am Computer, in der Bahn checken wir unsere Nachrichten auf dem Handy und zu Hause schauen wir uns Filme auf dem Tablet an. Natürlich hat das auch Auswirkungen auf unsere Augen. Ich bin mir sicher, ihr kennt alle dieses Müdigkeitsgefühl in den Augen, wenn man zu lange auf einen Bildschirm geschaut hat. Ich gebe dir heute fünf Tipps, wie du deine Augen in diesen Momenten entspannen kannst. 

1. Augen schließen.

Diese Übung ist einfach, aber effektiv. Weil unsere Augen den ganzen Tag auf den Bildschirm schauen, dürfen sie sich zwischendurch auch einfach mal entspannen. Schließt einfach mal die Augen und schaut euch nichts an. Genau wie jeder andere Muskel und unser Gehirn mögen unsere Augen zwischendurch einfach mal eine Pause.

2. Palmieren

Reibe dazu vorab deine Hände, sodass sie warm und trocken sind. Lasse dann deine Finger zusammen und schirme mit ihnen deine Augen ab. Das heißt, du deckelst deine Augen komplett zu und merkst, wie dunkel und schwarz das jetzt ist. Deine Pupillen werden jetzt weiter und dürfen sich somit so richtig entspannen. Wir wissen, dass unsere Augen es heutzutage sehr selten so dunkel haben, weil meistens gibt es immer irgendwo eine Lichtquelle. Nach der Übung solltest du deine Hände langsam wieder herunternehmen. Dann stellst du erstmal fest, wie hell es ist, aber das liegt auch daran, dass deine Pupillen gerade ganz weit sind. Gib ihnen einen Moment Zeit, sich wieder zu verschließen und kleiner zu werden. Dann fang langsam an zu blinzeln und öffne deine Augen wieder. Du merkst direkt, dass du ein bisschen klarer sehen kannst, wenn sich die Augen wieder eingestellt haben.

3. Akkommodation

Unser Körper ist ein Bewegungssystem und unsere Augen sind es genauso. Wenn du den ganzen Tag auf den Bildschirm schaust, hast du immer den gleichen Abstand, der sollte übrigens ungefähr 80 cm, also Armlänge, sein. Die Augen stellen die ganze Zeit auf dieser Entfernung scharf. Sie mögen aber auch Abwechslung. Das heißt, du solltest auch mal über den Bildschirm hinaus oder aus dem Fenster schauen, sodass deine Augen in die Ferne gucken. Das heißt, deine Augen müssen sich entsprechend der Entfernung anpassen. Wenn du deinen Augen zwischendurch immer wieder diese Abwechslung gibst, halten sie länger scharf, werden weniger müde und du kannst deine Augen einfach viel besser nutzen, als wenn du stundenlang immer nur auf die gleiche Entfernung schaust.

4. Augenmuskeln trainieren

Auch hier ist die Abwechslung wichtig. Stell dir eine große, liegende Acht vor und schaue ihr mit deinen Augen hinterher. Achte darauf, dass sich dein Kopf nicht bewegt. Sei vorsichtig, wenn du Kontaktlinsen trägst und mache die Bewegungen nicht zu groß, damit sie dir nicht herausfallen. Schließe danach noch einmal kurz die Augen und entspanne die Muskulatur.

5. Genug trinken

Ja, auch für die Augen ist Trinken wichtig. Gerade, wenn du den ganzen Tag am Computer sitzt, kann es sein, dass dein Auge nicht gut genug befeuchtet wird, weil sich die Augenlider nicht so oft schließen. Du brauchst also auch genug Flüssigkeit, damit genug Nährstoffe in die Augen transportiert werden. Wann hast du heute das letzte Mal getrunken? Am besten du trinkst gleich mal einen Schluck.

Welche Erfahrungen hast du mit Augenübungen?

Ich hoffe ich konnte dir mit meinen Tipps Ideen geben, wie du deine Augen entspannen kannst. Falls du eine visuelle Hilfestellung für die Übungen brauchst, habe ich ein Video passend zu diesem Blogpost auf meinem YouTube-Kanal, in denen ich alle Übungen vormache. Weitere häufig auftretende Probleme bei viel Computerarbeit sind Rückenschmerzen und schlechte Körperhaltung. Auch hierzu habe ich einige Videos auf meine Kanal, ich empfehle dir „Schlechte Körperhaltung – Das kannst du tun!“ und „5 einfache Übungen gegen Rückenschmerzen für zu Hause“ 

Corinna-Werner-CleverHealth_Portrait

Viele weitere Tipps gibt es auf meinem YouTube-Channel

Zurück zur Übersicht

Sie haben Fragen zu meinen Coachings?

Kontakt

Mehr Infos für Ihre Gesundheit!

CLEVERhealth

Jetzt Performance-Check machen

Performance-Check

Weiterlesen

Ergonomie am Arbeitsplatz herstellen – Perfekt fürs Homeoffice

Sitzt du viel am Schreibtisch, egal ob im Büro oder zu Hause im Homeoffice? Ich gebe dir heute die wichtigsten drei Dinge mit, worauf du achten kannst, damit die Ergonomie möglichst optimal ist. Los geht’s!

Ergonomie am Arbeitsplatz herstellen – Perfekt fürs Homeoffice

Spätestens seit Corona und zunehmender Arbeit im Homeoffice wissen wir, welche Auswirkungen es auf den Körper hat, wenn wir nicht mehr den Zugriff auf hochwertige Büromöbel und ergonomische Stühle haben. Zwar sind diese immer noch der beste Weg, um langfristige Schäden vorzubeugen, jedoch gibt es ein paar Tipps, mit denen man sich einen gesünderen Arbeitsstil angewöhnen kann. Ich stelle euch heute drei Ideen dazu vor, die ihr nicht nur im Homeoffice nutzen könnt, sondern auch hilfreich sind, wenn es wieder zurück ins Büro geht.

1. 90 – 90 – 90

Ein 90 Grad-Winkel in den Ellenbogen ist die Position, in der unsere Arme am liebsten arbeiten. Das sollte also auch deine Arbeitshöhe sein, egal ob du im Stehen oder Sitzen arbeitest. Wenn du während der Arbeit sitzt, solltest du auch ungefähr 90 Grad in der Hüfte und 90 Grad in den Knien haben. In der Hüfte und den Knien ist ein größerer Winkel gut, 90 Grad sollte da das Minimum sein, damit du dann auch den Körper aufrichten kannst und auch in der Hüfte und in den Knien nicht zu viel abgequetscht wird. Wenn der Winkel kleiner wird, wird zum einen die Haltung schlechter und zum anderen wird dein Blutfluss noch weiter eingeschränkt als sowieso schon im Sitzen.

2. Richtige Bildschirmhöhe

Wenn du es schaffst, deine Bildschirmoberkante ungefähr auf Augenhöhe einzustellen, dann lädt dich das zusätzlich dazu ein, dich aufzurichten und auch aufrecht zu bleiben. Kleine Ausnahme: Wenn du eine Gleitsichtbrille trägst, dann gibt es da noch andere Einstellungsmöglichkeiten. Ansonsten solltest du wirklich versuchen, die Oberkante des Bildschirms auf Augenhöhe zu haben.

3. Position häufig verändern

Es gibt keine optimale Sitzposition am Schreibtisch. Stattdessen solltest du versuchen, deine Sitzposition so häufig wie möglich zu verändern. Das heißt nicht, dass du alle fünf Minuten aufstehen musst, aber du solltest selbst im Sitzen deine Position möglichst immer wieder verändern. Rutsche zum Beispiel ein bisschen mehr nach links oder rechts, stütze dich mal mit dem Ellenbogen auf. Sorge dafür, dass du immer wieder Abwechslung hast. Du kannst auch gern zwischendurch mal übergeschlagen sitzen. Natürlich ist das nicht so gut für unsere Gefäße, aber wenn du das nur fünf bis zehn Minuten machst, ist das vollkommen ungefährlich. Ich empfehle dir, mindestens einmal in der Stunde aufzustehen. Und wenn du dann einmal stehst, kannst du doch gleich mal eine aktive Pause machen. Dazu findest du diverse Videos mit verschiedenen Übungen auf meinem YouTube-Kanal

Mit den richtigen Winkeln in den Gelenken, der optimalen Bildschirmhöhe und einem häufigen Positionswechsel schaffst du mehr Ergonomie am Arbeitsplatz. Das ist nicht nur gut für deinen Körper, sondern sorgt allgemein für mehr Wohlbefinden und auch für mehr Produktivität. Wenn du wissen möchtest, wie du auch deine Pausen besser nutzen kannst, lege ich dir mein Video „Pausen richtig gestalten“ ans Herz. Dort gebe ich dir 5 wertvolle Tipps, mit denen du nach deiner Entspannung wieder mit voller Power in den Rest des Tages starten kannst. 

Corinna-Werner-CleverHealth_Portrait

Viele weitere Tipps gibt es auf meinem YouTube-Channel

Zurück zur Übersicht

Sie haben Fragen zu meinen Coachings?

Kontakt

Mehr Infos für Ihre Gesundheit!

CLEVERhealth

Jetzt Performance-Check machen

Performance-Check

Weiterlesen

Pausen richtig gestalten – 5 Ideen, die einfach umsetzbar sind

Ja, Pausen gehören zum Leben dazu, auch wenn man bei mir manchmal das Gefühl hat, dass ich ständig immer nur unterwegs und aktiv bin. Ich kriege das aber auch nur hin, weil ich meine Pausen effektiv nutze. Meine fünf wichtigsten Ideen, die ich da anwende, stelle ich euch heute vor. 

Pausen richtig gestalten – 5 Ideen, die einfach umsetzbar sind

Die englische Dichterin Elizabeth Barret Browning sagte schon: „Nichts bringt uns auf unserem Weg besser voran als eine Pause.“ Ich denke, wir alle wissen, wovon sie spricht. Eine gut genutzte Pause ist nicht nur gesund, sondern sorgt auch dafür, dass wir danach mit mehr Energie weitermachen können, was letztendlich auch die Produktivität steigern kann. Aber was genau macht eine gut genutzte Pause aus? Mit diesem Thema möchte ich mich heute beschäftigen und fünf Tipps geben, wie ihr eure Pausen richtig gestalten könnt.

1. Einfach mal die Augen schließen 

Wenn du am Schreibtisch sitzen bleibst oder wenn du gerade in der Bahn oder im Bus sitzt, schließe zwischendurch einfach mal die Augen, atme tief durch und mache zumindest mal von den visuellen Eindrücken Pause, die so auf dich einprasseln.

2. Mach einen Spaziergang

Gerade, wenn du Probleme hast, klare Gedanken zu fassen, kann es hilfreich sein, deinen Körper in Bewegung zu bringen, weil dann auch dein Geist in Bewegung kommt. Spaziergehen ist nicht nur eine Entspannung für unseren Kopf, sondern gleichzeitig auch eine Möglichkeit, das Denken wieder voranzubringen. Abgesehen davon sind Spaziergänge meistens draußen an der frischen Luft, auch das tut dem Körper natürlich richtig gut.

3. Technik beiseite legen

Mach das Handy aus, lass die ganze Technik weg und nutze die Pause für dich. Wenn du in die Küche oder den Aufenthaltsraum gehst, wo du deine Pause verbringst, lass die elektronischen Geräte in der Tasche und gönne dir auch in diesem Aspekt Ruhe.

4. Nutze die Pause aktiv

Mach in der Pause ein paar Aktivierungsübungen, zum Beispiel Kniebeugen und Liegestütze. Falls du keine Liegestütze auf dem Boden hinbekommst, kannst du auch an der Wand oder an der Küchenarbeitsplatte ein paar Übungen machen, die aktivieren, aufrichten und deine Muskulatur und deinen Kreislauf mobilisieren. Danach kannst du gleich wieder frisch weitermachen. Wenn du nicht genau weißt, wie eine korrekte Liegestütze aussieht, kannst du es dir im passenden YouTube-Video zu diesem Beitrag anschauen.

5. Snacken – aber richtig

Es macht total Sinn, deine Pause für das Essen zu nutzen, schließlich ist es nicht gut für die Verdauung, wenn du während der Nahrungsaufnahme noch arbeitest. Mache dir Gedanken darüber, welche Snacks die gesunden und richtigen für dich sind. Nicht alles, was du dir zwischendurch zwischen die Zähne schiebst, bringt dir auch wirklich Energie. Vielleicht scheint es erst so, aber schon wenige Zeit später lässt es dich wieder eher komatös zusammensinken und sorgt dafür, dass du dich nicht mehr konzentrieren kannst. Wenn du ungesundes Essen zu dir nimmst, nutzt du die Pause nicht sinnvoll. Ganz ehrlich, auch ich esse zwischendurch mal Süßigkeiten oder ein Stück Schokolade. Aber du solltest dich immer fragen, welches Ziel die Pause hat, was du danach tun möchtest und was du von deinem Körper brauchst. Auf Grundlage dieser Überlegungen solltest du deine Pause gestalten.

Fassen wir also nochmal die fünf Punkte zusammen:

Schließe in der Pause einfach mal die Augen, nutze deine Pause für einen Spaziergang, verbringe sie ohne elektronische Geräte, mach ein paar Übungen und achte darauf, was du in deiner Pause isst. Mit diesen Tipps startest du nach der Pause wieder voll durch.

Dir hat die Idee mit den Liegestützen besonders gut gefallen und möchtest ein paar weitere Anregungen für die Übungen? Schau dir doch mal meine Reihe „AKTIVEpause“ auf YouTube an, dort zeige ich dir kurze, effektive Bewegungen, die du total einfach in deinen Alltag integrieren kannst. Wenn du dich mehr für den Spazier-Tipp interessierst, würde ich dir mein Video „Wie ein Spaziergang dein Leben verändern kann!“ empfehlen. Mit diesen Tipps schaffst du es, mehr Energie in deinen Arbeitsalltag und deine Freizeit zu bringen und so eine bessere Lebensqualität zu erreichen. 

Corinna-Werner-CleverHealth_Portrait

Viele weitere Tipps gibt es auf meinem YouTube-Channel

Zurück zur Übersicht

Sie haben Fragen zu meinen Coachings?

Kontakt

Mehr Infos für Ihre Gesundheit!

CLEVERhealth

Jetzt Performance-Check machen

Performance-Check

Weiterlesen

So besiegst du den inneren Schweinehund

Gerade im Homeoffice, wo überall Ablenkungen und interessantere Dinge lauern, ist es häufig schwer, sich zu konzentrieren, besonders, wenn die Aufgaben, die auf der To-Do-Liste stehen alles andere als aufregend sind. Fehlt dir auch manchmal die Motivation, bestimmte Dinge anzupacken? Dann bist du bei diesem Blogbeitrag genau richtig, denn heute gebe ich dir meine Tipps, wie du den inneren Schweinehund besiegen kannst.

So besiegst du den inneren Schweinehund

Schluss mit Aufschieben

Kennst du ihn auch, den inneren Schweinehund? Du hast dir etwas vorgenommen und du kommst einfach nicht dazu, es zu tun? Du startest einfach nicht und er war mal wieder größer? In diesem Beitrag erzähle ich dir, wie genau du ihn überwinden kannst. Hol dir deine Energie zurück und besiege den Schweinehund!

Du bist mit diesem Problem nicht allein

Ganz ehrlich: Ich kenne den Schweinehund sehr gut. Auch ich komme immer wieder in Situationen, wo ich mir etwas vorgenommen habe und es immer weiter vor mich herschiebe. Manche Dinge bleiben einfach tagelang auf meiner To-Do-Liste, weil mein innerer Schweinehund einfach keine Lust hat, diese Aufgaben zu erledigen. Aber wie schaffst du es, ihn wirklich zu überwinden?

Behalte das Ziel im Auge

Welches Ziel hat die Aufgabe, die du da vor dir herschiebst? Was ist dein Ziel, was ist die Motivation dahinter? Wenn du das nicht weißt, ist es sehr schwer, den Schweinehund zu überwinden. Stelle dir dabei diese zwei Fragen:

Worst-Case-Szenario und Best-Case-Szenario

  • Was ist das Worst-Case-Szenario, wenn ich es jetzt nicht tue? Vielleicht bekommst du Ärger mit dem Chef oder du erreichst deine Ziele nicht.
  • Was ist das Best-Case-Szenario, wenn du es tatsächlich umsetzt? Versuche, dich ein bisschen in die Zukunft zu versetzen und male dir aus, wie sich deine Situation durch die Erfüllung dieser Aufgabe verbessern könnte.

Morgen- und Abendroutine verhelfen zu mehr Struktur im Alltag

Ich komme mit dieser Methode wirklich gut zurecht. Mir helfen dabei oft auch meine Abend- und meine Morgenroutine. Ich nehme mir also morgens schon vor, was ich tun möchte und schaue abends nochmal zurück, ob ich wirklich alles erledigt habe, was ich mir vorgenommen habe. Vielleicht hilft dir das ja auch beim Überwinden deines Schweinehundes. Auf meinem YouTube-Kanal findest du verschiedene Videos, die dir dabei helfen, eine gute Morgen- und Abendroutine zu etablieren. Du hast neben dem Schweinehund noch andere schlechte Gewohnheiten? Dann könnte mein Video „Schlechte Gewohnheiten ablegen – So klappt’s“ das Richtige für dich sein. 

Corinna-Werner-CleverHealth_Portrait

Viele weitere Tipps gibt es auf meinem YouTube-Channel

Zurück zur Übersicht

Sie haben Fragen zu meinen Coachings?

Kontakt

Mehr Infos für Ihre Gesundheit!

CLEVERhealth

Jetzt Performance-Check machen

Performance-Check

Weiterlesen

Warum Stress sinnvoll ist

Wir alle kennen ihn, wir alle hassen ihn – den Stress. Vor allem auf der Arbeit ist er eigentlich nur mit negativen Eigenschaften verbunden. Aber welchen Sinn hat Stress überhaupt? Und kann man vielleicht auch etwas Positives daraus ziehen? Diese Fragen möchte ich in dem heutigen Blogpost beantworten. 

Warum Stress sinnvoll ist

Gibt es guten Stress? 

Stress ist gerade in aller Munde – Gibt es vielleicht auch etwas Gutes daran, dass wir Stress haben? Genau deshalb wollen wir uns heute mal anschauen, in welchen Situationen Stress auch positiv auf uns wirken kann. 

Manchmal arbeitet es sich unter Stress besser

Auch du kennst sicherlich solche Situationen wie Lampenfieber, Prüfungsvorbereitung oder die allgemeine Angst, etwas zu tun. Aber du weißt wahrscheinlich auch, dass, wenn du unter Stress stehst und auf dem letzten Drücker irgendetwas fertig machen musst. Auch ich bin jemand, der Aufgaben gerne mal in der letzten Minute erledigt und wenn ich unter Zeitdruck stehe, geht es meistens besonders gut. 

Meine Erfahrung mit Lampenfieber

Lass uns mal das Thema Lampenfieber etwas genauer anschauen. Ich weiß nicht, ob du mit diesem Gefühl vertraut bist, aber ich kann mich noch gut daran erinnern, wie ich mit acht Jahren mit dem Gesangsverein das Solo in der Kirche zu Weihnachten singen musste. Ich schwitzte und mein Herz pochte wahnsinnig stark, aber danach habe ich richtig abgeliefert, es gab sogar Standing Ovation in der Kirche.

Stress kann zu Höchstleistungen führen

Aber genau darum geht es. Lampenfieber bringt uns dazu, Höchstleistungen zu bringen. Genau dafür ist die Stressreaktion da und genau dort kann sie auch positiv wirken. In der Geschichte der Menschheit war Stress mit Überleben und Reaktionsfähigkeit in heiklen Situationen verbunden. Wenn ich im gesunden Maße Stress habe, führt es mich zu Höchstleistungen, dann ist das auch positiv. 

In Maßen, nicht in Massen

Aber auch hier gilt wieder: Wenn es zu viel wird, ist es nicht gut. Also höre in dich hinein und frage dich, ob das Maß an Stress, den du hast wirklich gut für dich ist, weil es dich in Leistungsbereitschaft bringt oder ob es zu viel ist und dich eher müde und schlapp macht? Im schlimmsten Fall kann dich zu viel Stress dick oder krank machen. Willst du mehr dazu erfahren? Dann schau dir doch mal mein Video „Macht Stress uns dick?“ an, da erkläre ich dir genau, wie das zu Stande kommen kann. Falls dich jetzt genauer interessierst, welche negativen Folgen zu viel Stress haben kann, findest du mehr Informationen dazu im Video „Wie krank macht Stress wirklich?

Corinna-Werner-CleverHealth_Portrait

Viele weitere Tipps gibt es auf meinem YouTube-Channel

Zurück zur Übersicht

Sie haben Fragen zu meinen Coachings?

Kontakt

Mehr Infos für Ihre Gesundheit!

CLEVERhealth

Jetzt Performance-Check machen

Performance-Check

Weiterlesen

3 Gründe, warum du dich nicht fit fühlst

Egal, ob du ein ganz normaler Morgenmuffel bist oder unter dem berüchtigten Nachmittagstief leidest – wir alle haben über den Tag Phasen, an denen wir müde und antriebslos sind. Bis zu einem bestimmten Punkt ist das natürlich, solltest du dies aber den ganzen Tag über beobachten, gibt es wahrscheinlich Gründe, weshalb dies so ist. Heute stelle ich dir die Top 3 dieser Probleme vor, für die es aber zum Glück auch sehr einfache Lösungen gibt. 

3 Gründe, warum du dich nicht fit fühlst

Der Kampf gegen das Durchhängen

Wieder einmal hängst du tagsüber durch, bist morgens schon müde in den Tag gestartet oder bist abends viel zu früh müde. Wovon kann das kommen und was kannst du tun? Genau die drei Dinge, die dafür eine Ursache sein können, darum soll es heute in dem Video gehen. Ich werde das Ganze aus der Perspektive der Physiotherapeutin und Ernährungsberaterin und auch aus der psychologischen Sicht betrachten. Um dir deine Energie richtig zurückzuholen, solltest du wissen, welche Dinge dir genau deine Energie rauben. Auf geht’s!

1. Zu wenig Flüssigkeit

Ganz häufig ist die Ursache, dass man zu wenig trinkt. Achte darauf, dass du die richtige Trinkmenge für dein Körpergewicht hast. Wie genau du dieses ermittelst, erfährst du in meinem Video „Welchen Wasserbedarf habe ich pro Tag und wie kommt der zustande?“

2. Zu wenig Bewegung

Unser Körper ist ein Bewegungssystem, kein Sitzsystem und auch kein Liegesystem. Ganz häufig sind wir tagsüber sehr schlapp und müde und antriebslos, weil wir uns in der Summe einfach zu wenig bewegen. Die Arbeit hat wieder länger gedauert, man sitzt abends wieder nur vorm Fernseher oder vor dem Computer – so führt man wieder nur sitzende Tätigkeiten aus und bewegt sich nicht adäquat. Das kann auch häufig eine Ursache von Energiemangel sein.

3. Zu viele Süßigkeiten

Hier bin ich ehrlich, das ist auch für mich eine Herausforderung. Im ersten Moment, wenn du Zucker in den Körper hineinpackst freut er sich, weil er jetzt wieder Energie hat. Aber schon ganz kurze Zeit später fällt dein Blutzuckerspiegel ab und du wirst müde und träge. Ganz häufig wird in diesem Zusammenhang ein erneuter Heißhunger nach Süßigkeiten ausgelöst. Wenn wir regelmäßig und zu viele Süßigkeiten essen, werden wir unterm Strich platt, müde und antriebslos – und natürlich auch dick.

So einfach kommst du zu mehr Energie

Um also mehr Energie in deinen Alltag zu bekommen, solltest du mehr trinken, dich mehr bewegen und weniger Süßigkeiten zu dir nehmen. Du findest, das ist einfacher gesagt als getan? Dann schau dir doch mal auf meinen YouTube-Kanal um, wo du viele interessante Videos zum Thema Gesundheit findest. Wenn du zum Beispiel noch Anregungen suchst, wie du dich mehr bewegen kannst, kann ich dir „5 Wege, um aktiver im Alltag zu sein“ empfehlen. Oder wie wäre es mit „Mit diesen Trick lernst du ausreichend zu trinken!“? Mit diesen Tipps und Tricks bringst du endlich wieder mehr Energie in deinen Alltag!

Corinna-Werner-CleverHealth_Portrait

Viele weitere Tipps gibt es auf meinem YouTube-Channel

Zurück zur Übersicht

Sie haben Fragen zu meinen Coachings?

Kontakt

Mehr Infos für Ihre Gesundheit!

CLEVERhealth

Jetzt Performance-Check machen

Performance-Check

Weiterlesen