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3 Wege mit Stress klarzukommen

Er ist unser größter Feind und gleichzeitig auch ein fast ständiger Begleiter – der Stress. Zwar gibt es viele Methoden und Lösungsvorschläge, wie man Stress im Alltag eliminieren kann, aber sind wir doch mal ehrlich: So ganz ohne Stress geht es doch in unserem modernen Leben gar nicht. Daher möchte ich euch heute drei Tipps vorstellen, wie ihr gesund mit dem Stress klarkommt und wie ihr reagieren solltet, wenn es doch mal hitzig wird.

3 Wege mit Stress klarzukommen

Es geht nicht mit dem Stress, aber ohne geht es auch nicht

Können wir Stress wirklich vermeiden? Nein, das können wir nicht. Also brauchen wir die richtigen Taktiken, um mit Stress besser umgehen zu können. Heute zeige ich dir mein drei Tipps, wie ich am besten mit Stress umgehe. Hol dir deine Energie zurück, lass uns starten!

Ich weiß, wie es euch geht

Ich bin seit 20 Jahren selbstständig und mache wirklich viel. Immer wieder höre ich: „Corinna, was willst du denn noch alles machen?“. Weil ich so vielseitig interessiert bin und ich mich für so viele Dinge begeistern kann, ist mein Tag oft ganz schön vollgestopft und ich glaube auch, dass viele andere das Pensum gar nicht schaffen würden. Also habe ich für mich perfektioniert, wie ich mit Stress gut umgehen kann und was ich tun kann, damit ich mit Stress besser klarkomme.

1. Immer genug trinken

Wenn du deinem Körper genug Flüssigkeit gibst, ist deine Konzentration gut und wenn du dich gut konzentrieren kannst, kannst du viel und oft und auch schneller leisten und bessere Entscheidungen treffen. Je klarer dein Verstand und je besser deine mentale Stärke ist, desto schneller kannst du Prozesse abwickeln.

2. Bewegung zum Ausgleich

Viele Menschen arbeiten sitzend und körperlich einseitig. Da empfehle ich dir, in deinen Alltag Bewegung einzubauen, entweder morgens, in der Mittagspause oder nach dem Feierabend. Sorge dafür, dass du genug Bewegung hast. Damit meine ich zum einen die bekannten 8000 bis 10000 Schritte, andererseits aber auch ein kleines Kräftigungsprogramm, um deinen Körper gut in Schuss zu halten

3. Was ist notwendig?

Stell dir die Frage, was du wirklich tun musst. Tust du im Alltag häufiger mal Dinge, die du gar nicht tun müsstest, die jemand anderes tun kann oder die eigentlich gerade gar nicht relevant sind? Bringt dich das, was du tust, tatsächlich deinem großen Ziel näher? Ich stelle mir dabei immer die folgenden Fragen: Bringt mich das meinem Ziel näher? Oder vergeude ich gerade nur meine Zeit? Ein weiterer Aspekt wäre hier das Delegieren. Ich habe vor über zwei Jahren meine Assistentin eingestellt und es ist so eine tolle Erleichterung, weil sie all das macht, was mir nicht so viel Spaß macht, zum Beispiel lästigen Papierkram. Damit habe ich mehr Zeit neue Dinge auszuprobieren oder auch mal eine Pause zu machen. 

Fassen wir also nochmal zusammen: 1. Genug trinken, 2. Bewegung in deinen Alltag integrieren und 3. Hinterfragen, welche deiner Aktivitäten dich wirklich an dein Ziel bringen. Diese Tipps klingen alle gut, aber du weißt nicht so ganz, wie du sie umsetzen sollst. Keine Angst, auf meinem YouTube-Kanal findest du viele Videos zum Thema Gesundheit. Wenn du zum Beispiel ein paar Übungen suchst, die du zwischendurch während der Mittagspause einschieben kannst, um etwas mehr Bewegung in deinen Alltag zu bringen, schau dir meine „Aktive Pause“-Reihe an. In diesen kurzen Videos zeige ich dir einfache, aber effektive Übungen für verschiedene Körperregionen.

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3 Übungen, mit denen du dein Gehirn trainieren kannst

Sind deine Gedanken gerade überall, nur nicht dort, wo sie sein sollen? Du versuchst dich gerade krampfhaft, auf eine Sache zu konzentrieren, aber es will einfach nicht geschehen? Gut, dass du auf diesen Blogpost gestoßen bist! Ich zeige dir heute nämlich drei Übungen, mit denen du dein Gehirn trainierst und so für mehr Konzentration im Alltag sorgst. 

3 Übungen, mit denen du dein Gehirn trainieren kannst

Gehirntraining für mehr Konzentration 

Wenn du zwischendurch mal unkonzentriert bist oder du das Gefühl hast, dass du dich auf ein Thema konzentrieren möchtest und da aber immer wieder etwas anders in das Gehirn kommt, dann nutze diese Übungen, um dich voll zu fokussieren und zu konzentrieren und dein Gehirn zur vollen Leistungsfähigkeit zu bringen. Auf geht’s!

Übung 1: Daumen und Zeigefinger

Du nimmst bei einer Hand den Daumen und bei der anderen den Zeigefinger. Jetzt wechselst du Daumen und Zeigefinger an jeder Hand abwechselnd aus. Das heißt, wenn an der linken Hand gerade der Daumen dran ist, ist an der rechten Hand der Zeigefinger dran. Führe diese Bewegung mehrmals durch.

Übung 2: Faust und Handfläche

Du nimmst an einer Hand die Finger zur Faust und zeigst mit der Handfläche nach unten. Bei der anderen Hand öffnest du die Hand und bewegst die Handfläche nach oben. Dann wechselst du auch hier die Positionen mehrmals. Diese Übung ist ein wenig einfacher. Ich komme gleich nochmal darauf zu sprechen, was hier wichtig ist.

Übung 3: Hase und Pistole

Ich habe aber auch noch eine dritte Übung für dich. Nimm auf der einen Seite zwei Finger hoch wie ein Häschen, auf der anderen nimmst du die Finger hoch wie eine Pistole. Du versuchst jetzt den Hasen quasi zu erschießen, da er aber so schnell ist, springt er von einer Seite auf die andere. Also, wechsele auch hier die Positionen der Finger aus. 

Die Gehirnhälften vernetzen

Wofür sind diese Übungen gedacht? Wir vernetzen die linke und die rechte Gehirnhälfte miteinander, sodass unser Gehirn wieder effektiver arbeiten kann. Wenn du noch mehr Übungen dazu suchst, findest du im Internet unter den Stichworten Live-Kinetik oder Koordination rechts links zahlreiche Varianten. Diese Übungen helfen dir dabei, im Gehirn ein Thema zu beenden und ein anderes zu starten und dich zu fokussieren, wenn deine Gedanken kreisen. 

Übung macht den Meister!

Besonders interessant: Die Übungen helfen dir nur, wenn du sie noch nicht kannst. Wenn du also merkst, dass du eine Übung schon richtig gut kannst, solltest du sie überspringen, denn dann bringt sie dir nichts. Wenn du dann mit der Zeit die Übungen meisterst, kannst du dir Kombinationen ausdenken, mehrere Übungen miteinander kombinieren und vielleicht nebenbei noch eine Rechenaufgabe oder so etwas machen. Indem du die linke und rechte Gehirnhälfte miteinander vernetzt, schaffst du mehr Konzentration.

Weitere Tipps für mehr Konzentration

Vielleicht ist eine kurze Atempause genau das, was du gerade brauchst. Wenn das der Fall ist, könnte dir mein Video „MENTALstark – ATEMpause“ weiterhelfen. Auch mehr Bewegung im Alltag kann zu besserer Konzentration führen, besonders gut geeignet sind dafür kleinere Pausen auf der Arbeit. Du weißt nicht, wie du das bewerkstelligen sollst? Schau dir doch mal das Video „Pause aktiv gestalten – 3 Ideen, die einfach umsetzbar sind“ an. Hier gebe ich dir wertvolle Tipps, wie auch du eine aktive Pause in deinen Arbeitsalltag integrieren kannst.

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Wie krank macht Stress wirklich?

Wir können nicht mit ihm, aber ohne geht es auch nicht – die Rede ist vom Stress. Wir alle begegnen ihm fast täglich, vor allem im Arbeitsalltag. Zwar ist ein wenig Stress normal und auch gesund, übermäßiger Stress kann jedoch zu zahlreichen gesundheitlichen Problemen führen – von Magen-Darm-Beschwerden und Herz-Kreislaufstörungen bis hin zu Depressionen ist da alles dabei. Heute möchte ich dir genauer erklären, wie krank dich Stress wirklich machen kann.

Wie krank macht Stress wirklich?

Dauerstress führt zu anhaltenden Krankheiten

Unruhe, Gereiztheit und Nervösität sind die ersten Anzeichen von Stress. Wenn du langfristig Dauerstress hast, kann es aber tatsächlich auch zu wirklichen Erkrankungen kommen. Was da genau passieren kann, erzähle ich dir heute. Auf geht’s!

Nicht jede Art von Stress macht krank

Grundsätzlich versetzt dich Stress in eine extreme Leistungsfähigkeit und -bereitschaft und bringt dir richtig viel Energie. Wenn du aber unter Dauerstress bist, kann das für dich gesundheitliche Folgen haben. In Stresssituationen muss dein Herz-Kreislaufsystem ordentlich arbeiten, Verdauung ist in dem Moment nicht nötig. Wenn du unter Stress bist, wird dein Muskeltonus hochgebracht, sodass du richtig leisten kannst. Das sind alles positive Aspekte. 

Hier können gesundheitliche Probleme entstehen

Wenn du aber dauerhaft Stress hast und zwischendurch gar nicht mehr in die Entspannung kommst, dann können diese Dinge auch kippen. Ein überaktives Herz-Kreislaufsystem und erhöhter Blutdruck können Folgen sein. Wenn deine Muskulatur ständig aktiv ist, kommt es ganz häufig zu Verspannungen, Rückenschmerzen, Nackenunbeweglichkeit und alles, was dazugehört. Ganz viele Menschen, die dauerhaft unter Stress stehen, leiden auch unter Verstopfungen oder unter Durchfall. Oft funktioniert dann auch das Immunsystem nicht gut, weil der Darm nicht funktioniert. All das sind Dinge, die uns langfristig wirklich krank machen können.

Lerne, mit dem Stress klarzukommen

Wenn du also eine dieser Anzeichen bei dir schon verspüren kannst oder merkst, dass das ein oder andere schiefläuft oder es gar nicht erst so weit kommen lassen möchtest, dann geh dagegen an und tue Dinge, die den Stress abbauen und dafür sorgen, dass du immer wieder entspannst. Es geht gar nicht darum, keinen Stress zu haben, sondern du solltest den Stress abbauen, um dich zwischendurch entspannen zu können. 

Bessere Atmung und mehr Bewegung

Meine einfachsten Tipps dafür: Einfach mal zwischendurch durchatmen und mehr in Bewegung kommen, denn Bewegung ist eines der besten Mittel zum Stressabbau überhaupt. Wenn du dich jetzt fragst, was das mit dem Weg zurück in die Höhle zu tun hast, schaue dir mein Video „Zurück in die Höhle an“. Dort erkläre ich dir, wie du dich besser entspannen kannst. Wenn du noch Schwierigkeiten hast, Bewegung in den Alltag einzubauen, empfehle ich dir außerdem das Video „Mehr Schritte im Alltag machen“. Dort beleuchte ich, wie du die berühmt-berüchtigten 8000 bis 10000 Schritte am Tag endlich schaffst.

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Woher kommen Rückenschmerzen?

Besonders in den Zeiten vom Homeoffice, in denen viele von uns mit einem ergonomisch nicht idealem Arbeitsplatz klarkommen müssen, sind Nackenschmerzen jeden bekannt. Wir kennen alle dieses unangenehme Gefühl im Rücken und am Hals, aber was kann man dagegen tun? Nicht verzagen – Corinna fragen! Ich zeige dir heute drei einfache, aber effektive Übungen, mit denen du den Nackenschmerzen den Kampf ansagst. 

Woher kommen Rückenschmerzen?

Was tun gegen Nackenschmerzen?

Kennst du auch diese Situation? Du hast das Gefühl, du kannst deinen Kopf gar nicht bewegen, dein Nacken ist richtig steif und konzentrieren kannst du dich auch nicht mehr? Vielleicht bekommst du sogar Kopfschmerzen. Wie du dagegen angehen kannst und welche drei Übungen für einen gesunden Nacken dir weiterhelfen können, erfährst du in diesem Blogpost. Auf geht’s!

1. Schulterkreisen

Eine meiner wertvollsten und liebsten Übungen für einen beweglichen Nacken ist nichts anderes als Schulterkreisen. Dafür ziehst du deine Schultern weit nach oben, ziehst sie nach hinten und lässt sie hinten wieder heruntersinken. Wie oft solltest du das machen? Für ein sogenanntes Stoffwechseltraining brauchen wir etwa 15 bis 20 Wiederholungen. Das heißt, die Nackenmuskulatur wird ordentlich durchblutet, ohne sie großartig zu belasten. Mehr Durchblutung im Nacken entspannt unsere Nackenmuskulatur und sorgt gleichzeitig für mehr Beweglichkeit.

2. Aufrechte Haltung

In dem Moment, wo du dein Brustbein immer schön nach oben hebst, muss deine Nackenmuskulatur den Kopf wesentlich weniger halten und dadurch natürlich auch weniger anspannen und kann dadurch besser entspannen. Das heißt, wenn deine Haltung insgesamt aufrechter ist, hast du eine gute Möglichkeit, deinen Nacken zu schonen und deine Nackenmuskulatur entspannt zu halten.

3. Nacken dehnen

Es gibt drei wichtige Bewegungen, mit denen du deinen Nacken dehnen kannst. Wichtig: Du brauchst dafür nicht deine Hand. Also bitte nicht ziehen oder zerren, das Gewicht deines Kopfes reicht vollkommen, um eine Dehnung deines Kopfes zu erzielen. Zunächst legst du dein Ohr in Richtung deiner Schulter und nimmst den Kopf zur Seite. Du spürst nun auf der Gegenseite eine angenehme Dehnung. Achte darauf, dass auch dein Brustbein leicht gehoben ist, um eine gerade Haltung zu bewahren. Komme mit dem Kopf zur Mitte zurück und wiederhole die Übung auf der anderen Seite. Vielleicht merkst du auch, dass deine Seiten etwas unterschiedlich sind, oft geht es zu einer Seite besser als zur anderen Seite. Du kommst wieder mit dem Kopf zur Mitte und drehst deinen Kopf so weit, wie es angenehm ist zur Seite. Bleibe dabei schön aufrecht stehen. Komme wieder zur Mitte zurück und wiederhole die Übung auf der anderen Seite. Komme erneut zur Mitte zurück und lasse deinen Kopf auf das Brustbein sinken, es bleibt dabei aber gehoben, das heißt, du knickst nur deinen Nacken etwas ab. Atme tief durch und komme wieder nach oben. Merken kannst du dir die Übungen mit der Eselsbrücke Ja – Nein – Vielleicht, denn genau diese Bewegungen führst du ja durch.

Mit einfachen Übungen zu mehr Rückengesundheit

Also, fassen wir noch einmal zusammen. Tipp Nummer 1: Schulterkreisen als einfachste Variante, um deine Nackenmuskulatur zu lockern und zu durchbluten. Tipp Nummer 2: Achte auf eine gute, aufrechte Haltung, damit deine Nackenmuskulatur gar nicht wieder verspannt. Und Tipp Nummer 3: Ja – Nein – Vielleicht – Dehne deinen Nacken in alle Richtungen.

Lust auf noch mehr Übungen?

Wenn du jetzt gemerkt hast, dass es dir guttut, zwischendurch ein paar Übungen zu machen, dann tun dir sicherlich auch meine aktiven Pausen gut. Am besten du beginnst mit dem Video „AKTIVEpause 1 – AKTIVIERUNG großer Muskel“ – probiere es zwischendurch einfach mal aus. Wie du allgemein mehr Bewegung in deinen Alltag holen kannst, zeige ich dir im Video „5 Wege, um aktiver im Alltag zu sein“. Oder wie wäre es mit „3 Übungen, mit denen du dein Gehirn trainieren kannst“? Hier lernst du wertvolle Übungen, mit denen du mehr Konzentration schaffen kannst. Hol dir deine Energie zurück!

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Pause aktiv gestalten – drei Ideen, die einfach umsetzbar sind

„Was ohne Pause geschieht, ist nicht von Dauer“ sagte schon der römische Dichter Ovid. Wir  alle wissen, wie wichtig Pausen sind, um uns zu regenerieren und uns auszuruhen, um danach  wieder gute Arbeit zu leisten. Aber wusstest du, dass eine aktive Gestaltung deiner Pause  besonders gut für dein Wohlbefinden ist? Wenn du deine Ruhezeit für etwas Bewegung nutzt,  aktivierst du deinen Körper und startest so mit mehr Energie in den Rest des Arbeitstages. Du  weißt nicht so ganz, wie du das im Alltag umsetzen kannst? Kein Problem, ich gebe dir heute  drei Tipps, wie du deine Pause aktiv gestalten kannst.

Pause aktiv gestalten – drei Ideen, die einfach umsetzbar sind

Mit der aktiven Pause mehr Energie im Arbeitsalltag 

Um Stress zu vermeiden, aber um körperlich auch einfach gesund zu sein, machen Pausen  total Sinn. Und wenn du dann noch deine Pausen aktiv gestaltest, umso besser! Darum geht  es heute – Ich gebe dir drei Tipps mit, wie du deine Pausen aktiv gestalten kannst. Hol dir deine  Energie zurück – auch in deiner Pause! 

1. Verändere deine Position 

Mein erster Tipp, wie du deine Pausen aktiv gestalten kannst ist tatsächlich, von dem, was du  machst, eine Pause zu machen. Wenn du sitzt, steh auf. Wenn du gehst, setzt dich hin. Wenn  du liegst, steh auf. Wenn du sitzt, kannst du auch pausieren, indem du dich hinlegst. Wichtig  ist einfach, dass du die Situation und die Position veränderst und verlässt. 

2. Atme tief durch 

Mach doch einfach mal eine Atempause. Damit meine ich nicht, dass du mit Atmen aufhören  sollst, sondern du kannst in deiner Pause einfach mal Atemübungen machen. Eine einfache  wäre zum Beispiel drei Mal tief einzuatmen. Dabei kannst du gern die Augen schließen und  anschließend die Mundwinkel nach oben nehmen. Ich genieße es immer total, einfach mal tief  durchzuatmen. Mir persönlich tut das richtig gut! Die Pause ist dann nicht mal eine Minute  lang, du grinst hinterher, es geht dir gut und vor allem ist dein Körper wieder optimal mit  Sauerstoff versorgt. 

3. Beweg dich 

Gestalte deine Pause wirklich aktiv. Du kannst in deiner Pause einfach mal ein paar Schritte  spazieren gehen. 10 bis 15 Minuten sind supergut für den Körper, um Stress abzubauen, die  Gelenke und die Muskulatur zu bewegen, deine Verdauung anzuregen – die positiven  Einflüsse sind zahlreich. Oder aber du machst einfach mal ein paar kleine Übungen am  Arbeitsplatz und aktivierst so deinen Körper. Meine Lieblingsübungen sind zwei Klassiker:  Kniebeuge und Liegestützte. Dabei kannst du Schreibtisch und Stuhl mit in die Übungen  einbeziehen. 

Mehr Entspannung bei der Arbeit 

Also, fassen wir zusammen: Wechsle deine Körperposition in deiner Pause, mach die ein oder  andere Atemübung und mach Übungen, die deinen Körper tatsächlich aktivieren. Ich bin total  gespannt, ob du das umsetzt. Schau dich doch gern auch in meinem YouTube-Kanal um. Wir  haben mehrere Videos zum Thema aktive Pause und wie du sie gut gestalten kannst. 

Hast du zum Beispiel Lust, noch mehr Übungen kennenzulernen? In meiner AKTIVEpause-Serie auf Youtube stelle ich dir verschiedene Übungen vor, mit denen du mehr Bewegung in den Alltag bringst. Oder hast du Lust, einmal Meditation auszuprobieren? Auch zu diesem Thema habe ich ein Video auf meinem Kanal, in dem ich dir drei einfache Tipps für Einsteiger gebe. 

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Mehr Energie durch eine gute Morgenroutine!

Wer kennt das nicht? Der Wecker klingelt Frühs und man hat einfach keine Lust aufzustehen.  Selbst wenn man sich irgendwann aus dem Bett gekämpft hat, ist man noch total schlapp und  hat überhaupt keine Lust auf den Alltag. Dabei wäre es doch so toll, wenn man gleich mit  Energie in den Tag starten könnte! Es gibt viele Tricks, das zu erreichen, aber heute möchte  ich über das Etablieren einer Morgenroutine sprechen. Mit nur ein bisschen mehr Struktur am Morgen kann nämlich aus jedem Morgenmuffel ein früher Vogel werden. Hört sich das gut  an? Dann lies weiter!

Mehr Energie durch eine gute Morgenroutine!

Mit der Morgenroutine gegen den inneren Morgenmuffel 

Schleppst du dich morgens auch manchmal so in den Tag und fragst dich, wie du mit mehr  Energie in den Tag starten könntest? Mach es doch einfach wie ich! Ich habe mir eine  Morgenroutine angewöhnt, die ich morgens mache und damit geht es wunderbar.  

Frag deinen Körper nach dem Status-Update 

Wie sieht meine Morgenroutine aus? Als erstes, wenn ich aufwache stelle ich mir die Frage,  wie es mir heute eigentlich geht. Geht es mir gut? Bin ich vielleicht noch ein bisschen schlapp  und müde? Oder geht es mir heute richtig mies? Sei dir einfach bewusst, wie dein Status  morgens ist. 

Worauf freust du dich heute? 

Punkt Nummer 2: Worauf freust du dich heute? Stell dir morgens, gern schon im Bett, die  Frage, worauf du dich freust. Auf bestimmte Menschen? Auf bestimmte Dinge? Freust du dich  darauf, etwas zu tun? Oder freust du dich, einfach auch mal nichts tun zu müssen, weil  Wochenende ist? Frag dich das schon gleich morgens.  

Aktivierung durch Trinken und Duschen 

Punkt Nummer 3: Aktivere deinen Körper. Ich starte mit einem Glas Wasser in den Tag, dann  ist der Stoffwechsel schon einmal gut im Gang und kann Energie bereitstellen. Außerdem  dusche ich morgens kalt. Aber keine Angst – nicht komplett kalt, auf gar keinen Fall! Aber  nachdem ich schön heißt geduscht habe, brause ich nochmal kurz den ganzen Körper kalt ab.  Das kostet echt etwas Überwindung, aber danach ist der Körper richtig belebt und ich kann  gut in den Tag starten.  

Mit Frühsport gut in den Tag starten 

Außerdem aktivere ich meinen Körper morgens durch Übungen. Ich mache es nicht unbedingt  immer morgens, wenn ich weiß, dass ich im Laufe des Tages ein Seminar habe, wo ich die  Übungen sowieso durchführe, dann überspringe ich das manchmal am Anfang des Tages. Aber  ansonsten starte ich tatsächlich morgens mit Kniebeugen und Liegestützen in den Tag, jeweils  2 mal 15 bis 20 Wiederholungen. Dann geht es mir so richtig gut.  

Mit Planung zum Ziel 

Wenn auch du deine Morgenroutine starten möchtest, nutze diese PDF, die ich dir hier vorbereitet habe. Damit kannst du deine eigene Morgenroutine planen. Vielleicht brauchst es irgendwann auch gar nicht mehr schriftlich, sondern es reicht, wenn du die Morgenroutine  gedanklich machst, so ist es mittlerweile bei mir. Egal, ob du deine Morgenroutine aufschreibst oder im Kopf abgespeichert hast – ich wünsche dir dabei ganz viel Spaß und  Erfolg.

Wenn du den Beginn des Tages also ein bisschen klarer strukturierst und planst, kannst du mit  mehr Energie in den Tag starten, was sich nicht nur positiv auf deine Produktivität auf Arbeit auswirkt, sondern auch auf dein Stresslevel, deine Gesundheit und dein allgemeines  Wohlbefinden. Du hast schon die perfekte Morgenroutine? Wie sieht es abends bei dir aus? Auch zum Thema perfekte Abendroutine habe ich Video auf meinem Youtube-Kanal, schau es dir an.

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Was ist das beste Getränk im Alltag?

Die Auswahl an Getränken ist schier unendlich: Tee, Saft, Cola, Wasser mit und ohne Sprudel,  Limonade und Kaffee – Und da habe ich jetzt nur alkoholfreie Varianten genannt. Das einige  dieser Getränke besser für die Gesundheit sind als andere ist sicherlich nichts Neues für dich.  Aber welches ist die beste Möglichkeit, um Flüssigkeit aufzunehmen und warum? Mit dieser  Frage beschäftige ich mich im heutigen Blogpost.

Was ist das beste Getränk im Alltag?

Regelmäßig trinken – aber was? 

Überall hörst und liest du, dass du viel trinken sollst. Aber was ist denn jetzt das richtige  Getränk für den Alltag, wovon sollst du viel trinken? Als Ernährungsberaterin zeige ich dir  heute, was genau das richtige für dich ist. Hol dir deine Energie zurück.  

Die Antwort ist keine Überraschung 

Vielleicht erwartest du jetzt irgendetwas bahnbrechendes Neues von mir. Da muss ich dich  aber leider enttäuschen, denn es ist und bleibt das Wasser. Wasser ist das, wovon du  möglichst viel im Alltag trinken solltest. Von der errechneten Trinkmenge sollte das meiste wirklich aus Wasser bestehen.  

Das beste Transportmittel für die Nährstoffe 

Aber warum gerade Wasser? Wasser ist einfach das beste Transportmittel. Wofür brauchen  wir denn eigentlich Flüssigkeit im Körper? Wir brauchen Flüssigkeit, um die Nährstoffe, die wir beim Essen und Trinken aufnehmen, im Körper zu verteilen. Wir brauchen Flüssigkeit auch,  um all das, was bei unseren Stoffwechselprozessen als Stoffwechselendprodukte hinten  wieder raus kommt auch wieder herauszuspülen. Ich versuche das mal zu veranschaulichen:  Ein Bus fährt an eine Bushaltestelle, es sind noch zehn Plätze frei, aber es stehen 20 Menschen  an der Bushaltestelle. Es können also nur zehn Menschen mitfahren. Genauso ist es mit dem  Wasser. Wenn das Medium, das du trinkst, möglichst leer ist, kann es ganz viele Stoffe  reintransportieren, aber auch ganz viele Stoffe raustransportieren. Und deshalb ist es nach  wie vor wichtig und genau das Richtige: Wasser, und zwar viel davon, zu trinken.  

Mithilfe von Apps zu gesünderer Flüssigkeitsaufnahme 

Wenn es dir schwerfällt, auf die Menge zu kommen, habe ich eine total niedliche App  entdeckt. Sie heißt Plant Nanny und immer, wenn du etwas trinkst, gießt du dort quasi eine  Blume. Wenn du vergisst, deine Blume zu gießen, lässt sie ihre Blätter hängen und ist ganz  traurig. Bei regelmäßigen Trinken kannst du dir so ein ganzes Blumenregal füllen, was dich  wiederum zur gesunden Flüssigkeitsaufnahme motiviert. Ist das nicht niedlich? 

Trinke viel – aber mit Bedacht 

Wenn du jetzt aber festgestellt hast, dass du bisher zu wenig getrunken hast, sei nicht zu  euphorisch und trinke nicht von heute auf morgen die doppelte Menge, sondern taste dich so  langsam ran.

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So hältst Du deine Energie den ganzen Tag

Kennst du diese Situation auch? Es ist Nachmittag, du bist auf der Arbeit und deine Motivation ist auf dem absoluten Nullpunkt? Keine Angst, so geht es uns allen. Ich habe heute für dich drei spannende Tipps, wie du das verhindern kannst und dir deine Energie zurück holst. Du hast vielleicht auch mal über dem Tag kleine Hänger oder Energielöcher. Und wie du damit umgehen kannst, wie du deine Energie zurückholen kannst oder einfach von Anfang an deine Energie erhalten kannst, darum geht es genau in diesem Blogpost. Hol dir deine Energie zurück. Lass uns gleich starten.

So hältst Du deine Energie über den Tag

Mit drei simplen Tipps zu mehr Energie 

Ich habe heute drei Tipps mitgebracht, wie du deine Energie über den Tag erhalten kannst. Alle drei zu machen, wäre natürlich am optimalsten, aber fange einfach mit dem einen von den dreien an, was für dich am einfachsten erscheint.  

1. Trinken, trinken, trinken 

Tipp Nummer 1, wenn du mir schon länger folgst, wird dir das bekannt vorkommen: Trinken. Denn wenn du genug trinkst über den Tag hinweg, dann hältst du deine Konzentration und deine Energie.  

2. Bessere Durchblutung durch mehr Bewegung 

Tipp Nummer 2: Bringe Bewegung in deinen Alltag. Ja, Bewegung und Aktivität verbraucht Energie, aber unser Körper ist ein Bewegungssystem, kein Sitzsystem. Und wenn du ihn adäquat nutzt, so wie er mal entwickelt wurde, dann funktioniert er auch viel besser. Wenn du viel stehst, merkst du vielleicht, dass deine Energie runtergeht, dein Blut versackt, weil der Kreislauf gar nicht so richtig läuft. Wenn du viel sitzt, kann das genauso passieren. In dem Moment, wo du dich bewegst, wird dein Herz-Kreislaufsystem angeregt, dein Blut fließt wieder überall in den Körper hin und natürlich auch in deinen Kopf, in dein Gehirn und dann bist du besser konzentriert und leistungsfähig. 

3. Planung ist das A und O 

Tipp Nummer 3: Plane deinen Tag, vor allem auch deinen Arbeitstag. Wenn du das Gefühl hast, du bist nur am Arbeiten, du kommst gar nicht voran und du schaffst gar nichts, kann es manchmal auch dein Gedankengang sein, dass du zu wenig Energie hast, dass du dich nicht wohlfühlst. Mir persönlich tut es total gut, To-Dos abzuhaken, um für mich das Gefühl zu haben, ich habe etwas geschafft und erledigt. Dafür habe ich eine Mischung: Zum einen tatsächlich eine Liste zum Abhaken, zum anderen verwende ich auch liebend gerne Post-its, weil dieses Gefühl, den Post-It vom Bildschirm und vom Schreibtisch abzunehmen und ihn zu zerknüllen und in die Tonne zu packen super befriedigend ist. Das setzt neue Energie frei für die neuen Aufgaben vom Tag. Nimm dir nicht zu viel vor für einen Tag, dass du am Ende des Tages auch das Gefühl hast, fertig zu sein und alles erledigt zu haben, was du dir vorgenommen hast. 

Dank Routine zum Erfolg 

Fassen wir also nochmal zusammen: Punkt 1: Genug trinken, Punkt 2: Bewege dich immer mal zwischendurch und Punkt 3: Sei dir dessen bewusst, was du schon geschafft hast an dem Tag,  indem du vorher planst und hinterher auch abhakst. Das kannst du zum Beispiel wunderbar mit deiner Morgen- und Abendroutine tun, dass du dir morgens Dinge vornimmst und abends nochmal in der Rückschau guckst, was du tatsächlich geschafft hast. Als Anregung dafür habe ich dir hier meine Morgen- und Abendroutine mit reingestellt, vielleicht passt es ja auch für dich. Viel Spaß bei der Umsetzung.

Um dein tägliches Energieloch zu überwinden versuche in Zukunft also, mehr zu trinken, dich regelmäßig zu bewegen und deinen Tag strukturierter zu gestalten. Diese Tricks verhelfen dir nicht nur zu mehr Produktivität, sondern wirken sich auf dein allgemeines Wohlbefinden positiv aus.

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Macht Stress dumm?

Wenn du das liest, hast du wahrscheinlich regelmäßig Stress, besonders im beruflichen Zusammenhang. Dir sind sicherlich auch die negativen Folgen von übermäßigem Stress bekannt: Magen-Darm-Beschwerden, Hautprobleme, psychische Belastungen, ein geschwächtes Immunsystem, … Die Liste ist unheimlich lang. Aber hast du schon mal davon gehört, dass Stress auch dumm machen kann? Sicher glaubst du, das ist nur ein Mythos, der durch das Internet geistert oder den dir deine Bekannten erzählen. Ich möchte heute Klarheit darüber schaffen, ob Stress sich tatsächlich negativ auf dein Gehirn auswirken kann. Lies weiter, um zu erfahren, ob Stress wirklich dumm macht.

Macht Stress dumm?

Hast du das Gefühl, dass, wenn du unter Stress stehst, du dich gar nicht mehr konzentrieren  kannst? Oder hast du dir schon mal die Frage gestellt, ob Stress eigentlich dumm macht? Genau darum soll es heute in diesem Blog gehen, ich erzähle von meiner persönlichen Sicht und bringe auch ein bisschen Wissenschaft mit ein. Hol dir deine Energie zurück und sei neugierig! 

Was bringt Stress eigentlich? 

Was löst Stress in unserem Körper aus, beziehungsweise wofür ist Stress eigentlich da? Stress ist aus entwicklungsgeschichtlicher Sicht dafür da, um unser Überleben zu sichern. Das heißt, in stressigen Situationen, wenn der Säbelzahntiger vor der Tür steht, muss man entweder kämpfen oder flüchten! Wenn wir uns jetzt überlegen, was wir dafür brauchen, lautet die Antwort Energie. Das heißt, Energie wird bereitgestellt.  

Use it or lose it 

Und wie sieht das heutzutage oft aus, wenn wir Stress haben? Rennen wir dann? Kämpfen wir dann oder flüchten wir dann? Nein, meistens nicht. Meistens bleiben wir dann sitzen. Wissenschaftliche Studien, zum Beispiel von der Harvard University, zeigen immer wieder, dass die Ausschüttung von Hormonen wie Adrenalin und Cortisol als nicht adäquate Reaktion des Körpers sehr wohl dazu führen können, dass unsere Konzentration und geistige Leistungsfähigkeit sinkt und dass wir mental einfach nicht mehr so stark sind, wie wir uns das meistens wünschen. Und wenn es jetzt mal in extremen Situationen nur noch um Leben oder Sterben geht, dann brauche ich auch keine Intelligenz mehr, weil da geht es nicht mehr darum, ob ich langfristig planen kann, was in fünf Jahren ist oder langfristig planen kann, was morgen oder übermorgen ist. Nein, da geht es nur ums blanke Überleben. Und unser Gehirn arbeitet  wie unser gesamter Körper nach dem Motto „Use it or lose it“ – ich liebe diesen Spruch. All  das, was nicht regelmäßig genutzt wird, also auch unser Gehirn, wird irgendwann vermindert und schließlich abgeschafft. Du kennst das bestimmt vom Gipsbein, wenn wir uns da nicht  bewegen, schrumpft das Bein, also Muskulatur wird abgeschafft. Und genauso können wir uns  auch vorstellen, dass unser Gehirn ein Muskel ist. Wenn wir ihn oft adäquat nutzen, bleibt er erhalten und wächst. Wenn wir unser Gehirn nicht nutzen, dann bildet sich das Gehirn eben  zurück.  

Mit den richtigen Mitteln Stress reduzieren 

Du solltest also darauf achten, Stress immer wieder auszugleichen und wieder  herunterzufahren. Kein Stress ist auch keine Lösung, aber den Umgang damit solltest du lernen. Du siehst also, während Stress im Allgemeinen deine Intelligenz nicht schmälert, kann sie in Extremsituationen dazu führen, dass deine kognitiven Fähigkeiten temporär ausgeschaltet sind. Sollte dies häufiger vorkommen, können auch dauerhafte Schäden auftreten. Aber keine Angst, auf meinen YouTube-Kanal findest du viele hilfreiche Informationen, wie du deinen Stress minimieren kannst. Probiere zum Beispiel meine AKTIVEpause-Videos in denen ich dir simple Übungen zeige, in denen du deine Muskeln entspannen kannst und so den Stress minimieren kannst. Wenn du dich mal an Meditation  probieren willst, aber nicht so ganz weißt, wo du anfangen sollst, empfehle ich dir das Video: „Meditation in 3 einfach Schritten für Einsteiger“. So schaffst du im Handumdrehen mehr  Entspannung in deinem Alltag.

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3 Tipps für mehr Beweglichkeit im Nacken

Bei der täglichen Arbeit am Computer, die die meisten von uns verrichten, sind Nackenschmerzen eigentlich schon vorprogrammiert. Sicher hast du auch schon mal Schmerzen in dieser Körperregion gehabt, die so stark waren, dass du dich danach überhaupt nicht auf deine Arbeit konzentrieren konntest. Doch damit ist jetzt Schluss. Ich zeige dir heute drei Übungen, die den Nackenschmerzen ein Ende setzen.

3 Tipps für mehr Beweglichkeit im Nacken

Kennst du auch diese Situation, dass du das Gefühl hast, du kannst deinen Kopf gar nicht bewegen, dein Nacken ist richtig steif und konzentrieren kannst du dich da eigentlich auch nicht mehr? Vielleicht kriegst du sogar Kopfschmerzen davon. Wie du das vorbeugen oder dagegen angehen kannst, genau darum geht es heute mit den drei Tipps für mehr Beweglichkeit im Nacken.  

1. Schulterkreisen 

Tipp Nummer 1: Einer meiner liebsten und wertvollsten Übungen für den Nacken ist nichts  anderes als Schulterkreisen. Dafür ziehst du deine Schultern weit nach oben, ziehst sie nach hinten und lässt sie hinten wieder heruntersinken, weit nach oben, nach hinten und wieder heruntersinken. Probiere es einfach mal aus. Wie oft solltest du das machen? 15 bis 20 Wiederholungen brauchen wir ungefähr für ein sogenanntes Stoffwechseltraining, also die Nackenmuskulatur ordentlich zu durchbluten, ohne sie großartig zu belasten. Also, mehr Durchblutung im Nacken entspannt unsere Nackenmuskulatur und macht so auch gleich mehr Beweglichkeit.  

2. Brustbein anheben 

Tipp Nummer 2: In dem Moment, wo du dein Brustbein immer schön stolz nach oben hebst, muss deine Nackenmuskulatur deinen Kopf wesentlich weniger halten und dadurch auch  weniger anspannen und kann dann auch weniger verspannen. Das heißt, wenn deine Haltung  insgesamt aufrechter ist, hast du eine gute Möglichkeit, deinen Nacken zu schonen und deine Nackenmuskulatur entspannt zu halten.  

3. Nackenmuskulatur dehnen 

Tipp Nummer 3 für einen beweglichen Nacken ist tatsächlich die Dehnung deiner  Nackenmuskulatur. Wir haben drei wichtige Bewegungen, in denen du deinen Nacken dehnst und bewegst. Du brauchst dafür nicht deine Hand und musst nicht am Kopf zerren, sondern das Gewicht deines Kopfes reicht vollkommen aus, um eine Dehnung zu erzielen. Mach doch  gleich einfach mit. Du legst dein Ohr in Richtung deiner Schulter, neigst den Kopf einfach zur Seite und spürst auf der Gegenseite angenehm die Dehnung, habe dabei auch das Brustbein leicht gehoben, um hier gerade zu sein. Danach komm langsam mit dem Kopf zur Mitte zurück und gehe auf die andere Seite. Vielleicht merkst du auch, dass deine Seiten ein bisschen unterschiedlich sind, oft geht es zur einen Seite besser als zur anderen Seite. Anschließend kehrst du wieder zur Mitte zurück. Dann drehst du deinen Kopf zur Seite, soweit es dir  angenehm ist und gut tut. Du bleibst weiterhin schön aufrecht stehen, dann kommst du wieder zur Mitte zurück und drehst deinen Nacken und deinen Kopf wieder in die andere Richtung. Und dann kommst du wieder zur Mitte zurück. Jetzt lässt du dein Kinn einfach wieder zum Brustbein sinken, dein Brustbein bleibt dabei aber gehoben. Das heißt, du knickst nur deinen Nacken etwas ab, atmest tief durch und kommst wieder nach oben. Wenn du einen  Merksatz mitnehmen möchtest,solltest du dir merken: Ja (Kopfnicken) – Nein (Kopfschütteln) – Vielleicht (Kopf hin- und herschwenken).

Sag den Nackenschmerzen Ade 

Also, fassen wir nochmal zusammen. Tipp Nummer 1: Schultern kreisen. Das ist wirklich die  einfachste Variante, deine Nackenmuskulatur zu lockern und zu durchbluten. Tipp Nummer 2:  Achte auf eine gute aufrechte Haltung, damit deine Nackenmuskulatur nicht mehr verspannt. Und Tipp Nummer 3: Ja – Nein – Vielleicht: Dehne deinen Nacken in alle Richtungen. Wenn du jetzt gerade gemerkt hast, dass es dir gut tut, einfach zwischendurch ein paar Übungen zu machen, dann tun dir bestimmt auch meine aktiven Pausen auf meinem Youtube Kanal gut.  Probiere die einfach mal zwischendurch aus. Schmerzen im Nacken können also mit diesen Übungen leicht vermieden werden und gehören somit bald der Vergangenheit an. Hol dir deine Energie zurück.

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