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Natur genießen & achtsam sein

Unsere moderne Welt umgibt uns oft mit hektischem Treiben und ständiger Ablenkung. In diesem rasenden Tempo verlieren wir häufig den Kontakt zur Natur und zu uns selbst. Doch die Natur hält einen wertvollen Schatz bereit. Nämlich die Möglichkeit, wieder in Einklang mit uns selbst zu kommen und wahrhaft zu genießen.  

 

Natur genießen & achtsam sein 

Die Magie erleben 

Die Natur bietet Dir eine wunderbare Gelegenheit, Deinen Stress und Deine Sorgen des Alltags hinter Dir zu lassen. Statt Dich von digitalen Bildschirmen und Lärm ablenken zu lassen, kannst Du in die natürliche Schönheit eintauchen. Sei es ein Spaziergang im Wald, ein Picknick in einem Park oder das Erkunden eines nahen Flussufers. Die Natur bietet Dir einen reichhaltigen Ort, um Deine Sinne zu beleben und Dein Leben in seiner ganzen Fülle wieder zu erfahren.

Achtsamkeit praktizieren

Achtsamkeit in der Natur bedeutet, bewusst und mit voller Präsenz Deine Umgebung wahrzunehmen. Du verlangsamst Dein Tempo und atmest einmal tief durch, um die kleinen Wunder um Dich herum zu erkennen. Die sanfte Brise, die auf Deiner Haut tanzt, das Zwitschern der Vögel, die lebendigen Farben der Blumen, all dies wird Dir bewusst, wenn Du Deine Sinne schärfst. Indem Du den Moment in der Natur mit offenen Augen und Herzen erlebst, gib Dir Deinem Geist Raum zum Entspannen. Stress und Sorgen verblassen, und Du findest innere Ruhe. Diese Verbindung mit der Natur fördert nicht nur Deine mentale Gesundheit, sondern wirkt auch positiv auf Dein körperliches Wohlbefinden.

Die heilsame Wirkung

Studien haben gezeigt, dass Zeit in der Natur Deine Stimmung verbessert, Angstzustände reduziert und Dein allgemeines Wohlbefinden steigern kann. Natürliche Umgebungen haben eine beruhigende Wirkung auf Dein Gehirn und können Stresshormone reduzieren. Darüber hinaus fördert die Natur auch Deine Kreativität und inspiriert Dich zu neuen Ideen. Wenn Du den Geist von äußeren Reizen entlastest, kann die innere Kreativität frei fließen.

Die Verantwortung für unsere Natur

Achtsamkeit in der Natur sollte auch das Bewusstsein für Deine Verantwortung für die Umwelt stärken. Die Natur ist ein kostbares Gut, das geschützt und bewahrt werden muss. Wenn Du die Schönheit und den Wert der Natur genießt, wirst Du eher bereit sein, aktiv an ihrem Erhalt mitzuwirken.

Fazit

Die Verbindung mit der Natur und die Achtsamkeit, die Du in ihrem Zusammensein praktizierst, sind Geschenke, die Dich mit Freude, Ruhe und Inspiration erfüllen. Die heilsame Wirkung der Natur auf Deinen Geist und Körper sollte nicht unterschätzt werden. Deshalb hat ein Spaziergang von 15 Minuten, an einem stressigen Tag, schon einen positiven Effekt auf Dich!

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Schwimmen als Sportart

Schwimmen ist eine der beliebtesten Sportarten weltweit. Es bietet eine Vielzahl von Vorteilen für Deine Gesundheit und Dein Wohlbefinden.  

Schwimmen als Sportart 

Warum Schwimmen als Sportart so populär ist

  • Ganzkörpertraining: Schwimmen ist ein hervorragendes Ganzkörpertraining, bei dem nahezu all Deine Muskelgruppen beansprucht werden. Beim Schwimmen werden sowohl die oberen als auch die unteren Extremitäten, der Rumpf und der Kern des Körpers trainiert.
  • Gelenkschonend: Im Wasser wird Dein Körper weitgehend entlastet, da das Wasser einen Großteil Deines Körpergewichts trägt. Dadurch ist Schwimmen eine gelenkschonende Sportart, die besonders für Menschen mit Gelenkproblemen oder Verletzungen geeignet ist.
  • Herz-Kreislauf-Training: Schwimmen ist eine ausgezeichnete Ausdauersportart, die Dein Herz-Kreislauf-System stärkt. Regelmäßiges Schwimmen verbessert Deine Herzgesundheit, erhöht Deine Ausdauer und unterstützt Deine Gewichtsabnahme.
  • Kalorienverbrennung: Schwimmen ist eine effektive Methode, um Kalorien zu verbrennen. Je nach Intensität und Schwimmstil kannst Du beim Schwimmen eine beträchtliche Menge an Kalorien verbrennen.
  • Vielseitigkeit: Schwimmen bietet eine große Auswahl an Schwimmstilen, darunter Brustschwimmen, Rückenschwimmen, Kraulschwimmen und Schmetterlingsschwimmen. Dadurch gibt es für jeden Schwimmer, unabhängig von seinem Fitnesslevel, eine geeignete Option.
  • Stressabbau: Schwimmen kann eine entspannende Wirkung haben und Stress abbauen. Der ruhige Rhythmus des Schwimmens und das Gefühl des Schwebens im Wasser können beruhigend auf Deinen Geist wirken.
  • Soziales Miteinander: Schwimmen kann auch eine soziale Komponente haben. Viele Menschen nehmen an Schwimmvereinen oder Schwimmgruppen teil, um gemeinsam zu trainieren und sich auszutauschen.

Verletzungsfrei besser werden

Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass Schwimmen wie jede andere Sportart auch mit Risiken verbunden sein kann. Vor allem Anfänger sollten darauf achten, ihre Schwimmtechnik richtig zu erlernen, um Verletzungen zu vermeiden. Es kann auch ratsam sein, unter Aufsicht eines Schwimmtrainers zu trainieren, um die Technik zu verbessern und sicherzustellen, dass man die richtigen Schwimmtechniken verwendet.

Fazit

Insgesamt bietet Schwimmen als Sport eine breite Palette von Vorteilen für die körperliche und geistige Gesundheit. Es ist eine Sportart, die von Menschen jeden Alters und Fitnesslevels praktiziert werden kann und eine gute Möglichkeit bietet, fit zu bleiben und Spaß im Wasser zu haben

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Sonnenschutz – durch gesunde Ernährung

Ich kann mich noch daran erinnern, dass wir als Kinder in den Ferien den ganzen Tag im Freibad verbracht haben. Zwischendurch in den Schatten? Auf gar keinen Fall! Und eingecremt haben wir uns mit Lichtschutzfaktor (LSF) 4. Ich weiß gar nicht, ob es das heutzutage noch gibt. Und wer einen dunkleren Hautton hatte, hatte meist nur ein Hautöl mit LSF 2. Da ist heute, zumindest bei mir, überhaupt nicht mehr dran zu denken.  

Sonnenschutz auch von Innen möglich?

Warum hoher LSF  

Wenn ich heutzutage in die Regale schaue, beginnt es bei zweistelligem LSF und empfohlen und gekauft wird auch hier für Deutschland LSF 20, 30 oder 50 für Kinder jetzt zum Teil sogar schon 60. Was heißt jetzt genau dieser Lichtschutzfaktor? Dafür habe ich mal das Internet und in dem Fall Wikipedia gefragt: Der Lichtschutzfaktor (LSF; englisch sun protection factor, SPF) dient zur Beurteilung von Lichtschutzpräparaten (Sonnencremes) am Menschen (in vivo). Er gibt an, wie viel mal länger man sich mit einem Sonnenschutzmittel der Sonne aussetzen kann, ohne einen Sonnenbrand zu bekommen, als dies mit der jeweils individuellen Eigenschutzzeit möglich ist. (https://de.wikipedia.org/wiki/Lichtschutzfaktor 

 

Wie lange darf ich mit Sonnenschutz in der Sonne bleiben?  

Während die Hauttypen 1 und 2 (Mitteleuropäer) einen Eigenschutz von maximal 15 Minuten haben, können Hauttyp 3 und 4 (mediterraner Typ) bis zu 40 Minuten ohne Sonnenbrand in der Sonne verweilen. Wird Lichtschutz 20 aufgetragen, ist helle Haut theoretisch 300 Minuten (15 Minuten x 20) geschützt.  

Auszug aus dem Fokus Artikel

Sonnenschutz von Innen  

Als ich das das erste Mal gehört habe, war ich zugegebenermaßen sehr skeptisch. Ich habe mich aber daran erinnert, dass früher Mitschüler vorm Sommer Carotin Tabletten und Calcium bekommen haben, wenn sie unter Sonnenallergie litten. Ich selbst nutze seit über 15 Jahren Nahrungsergänzungsmittel des gleichen Herstellers. Und wir haben unter anderem ein Produkt mit Mineralien: unser Restorate und auch einen sogenannten Zellschutz, der neben anderen Inhaltsstoffen auch Carotin enthält. Seit ich diese beiden Produkte regelmäßig nutze und vor dem Sonnenbad im Urlaub oder mittlerweile auch hier in Deutschland, wie z.B. an Pfingsten, die Dosierung erhöhe, hab ich kaum mehr Sonnenbrand und habe endlich eine schöne Bräune. Früher war ich oft rot und weiß im Wechsel und auch Hitzepickelchen waren gern mal mein Begleiter. Das klingt für Dich interessant? Dann schau doch gleich mal hier:  

 

Zellschutz http://6027479.fitline.com/0707011  

Restorate http://6027479.fitline.com/0702037  

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Genug Trinken – vor allem im Sommer !

In einem früheren Blockbeitrag hast Du schon die grobe Faustregel für Deine Trinkmenge an normalen Tagen kennengelernt. Zur Erinnerung, Du kannst grob pro 25 Kilo Körpergewicht, ein Liter Wasser rechnen. Also wenn Du 50 Kilo wiegst, brauchst Du 2 Liter. Wenn Du 75 Kilo wiegst, brauchst Du 3 Liter, usw…  

Wenn Du einen genaueren Richtwert berechnen möchtest, dann lese Dir doch einfach den vorhandenen Beitrag durch.

Genug Trinken – vor allem im Sommer !  

Und was ist jetzt im Sommer? 

 

Die Tage werden wieder länger und wärmer und Dein Körper braucht genügend Flüssigkeit, um optimal zu funktionieren. Und Du ahnst es schon… ja! Mehr!  

Zu Deiner normalen Trinkmenge musst Du bei jedem Tag, der bei über 25 Grad liegt, einen Liter dazurechnen. Denn Dein Körper besteht zu mehr als der Hälfte aus Wasser und an heißen Tagen schwitzen wir stärker und verlieren dadurch auch mehr Wasser. Das merkst Du oft gar nicht. Es geht nicht nur um den Schweiß, den Du auf der Haut runterkullern siehst, sondern vor allem um die Flüssigkeit, die einfach “verdunstet”. Darum solltest Du im Sommer mehr trinken.  

Wieviel mehr im Sommer?  

Unsere Faustregel hier lautet: etwa einen Liter mehr an solchen warmen Tagen. Als ich vor nun schon über 20 Jahren mit der Gesundheitsberatung angefangen habe, hatten wir noch gar nicht so viele heiße Tage hier in Deutschland. Aber mittlerweile ist das auch hierzulande in Deutschland wirklich ein Thema.  

 

Tipps um Dein Wasser aufzupeppen 

Wasser ist die Beste Möglichkeit, um Deinen Durst zu löschen. Aber nach einer Weile wird vor allem im Sommer vielen das reine Wasser langweilig. Was nun? Ganz einfach, Du kannst Deinem Wasser etwas Geschmack hinzufügen. Zum Beispiel mit Minzblättern, Zitronenscheiben, Ingwerstücken, Orangenscheiben oder mit tiefgekühlten Beeren. Probiere es einfach mal aus und viel Spaß beim Trinken! 

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Dein Darm – Darmpflege aber wie?

Und warum überhaupt Darmpflege? Puh, wie unsexy dieses Thema ist. Da spricht man doch
nicht drüber. Oh doch!! Bitte schon. Und am besten nicht erst, wenn der Darm nicht mehr
richtig funktioniert. Am besten pflegst Du Deinen Darm, solange es Dir und ihm noch gut
geht. Aber wie?

Dein Darm – Darmpflege aber wie?

Darm und Ernährung

Hier möchte ich als erstes auf eine Ballaststoffreiche Nahrung verweisen. Gemüse, Salat und
Obst sowie Vollkornprodukte. Bei Getreide am liebsten alles andere als Weizen und das
dann als Vollkorn. Außerdem braucht der Darm genug Flüssigkeit. Meine Faustformel dafür
kennst Du sicher schon: je 25 kg Körpergewicht solltest Du am Tag 1 Liter trinken. Bei ca. 75
kg macht das dann ca. 3 Liter.

Probiotika

Wie letzte Woche in meinem Blog-Beitrag beschrieben, ist der Darm bei vielen Menschen
durch Antibiotika aus dem Gleichgewicht geraten. Die gezielte Gabe von Probiotika macht
hier wirklich oft Sinn. Wenn Du Dir dafür probiotische Joghurts im Supermarkt kaufst achte
bitte auf den Zuckergehalt und die Konservierung.

Darm und Bewegung

Der Darm braucht eine gute Darmperistaltik, also eine gute Bewegung der vielen vielen
kleinen Darmzotten. Das geht natürlich zum einen „von selbst“ und zum anderen am besten
von außen unterstützt. Wer den ganzen Tag nur rumsitzt unterstützt den Darm nicht,
sondern macht ihn träge. Wer sich zu viel bewegt, der Stresst den Darm. Wie so oft im
Leben, kommt es auf das richtige Maß an. Die empfohlenen 8000-10000 Schritte in einem
angenehmen Tempo und ein bisschen was für die Muskulatur sind hier prima.

Darm und Schlaf

Der Schlaf dient dazu, unseren Akku wieder zu füllen. Reparaturvorgänge vorzunehmen und
uns zu erholen und aufzutanken für den nächsten Tag. Auch unser Darm wird über Nacht gut
durchblutet und versorgt und kann somit am nächsten Tag wieder frisch starten.

Was macht Corinna?

Ich persönlich Pflege meinen Darm seit über 15 Jahren täglich mit unserem Powercocktail
(http://6027479.fitline.com/0705012) . Er enthält nicht nur alle wichtigen Vitamine und
Enzyme, sondern vor allem auch Ballaststoffe und Probiotika, um den Darm richtig gut zu
pflegen. Als Ergänzung dazu trinke ich abends das Restorate
(http://6027479.fitline.com/0702037) . Dies enthält alle basischen Mineralien für einen
ausgewogenen Säure-Basenhaushalt. Es fördert den erholsamen Schlaf und somit auch das
Potenzial, dass der Darm sich gut erholen und regenerieren kann.

PS: diese Empfehlungen gelten in der Regel für 80-90 % der Bevölkerung. Ausnahmen
bestätigen die Regel. Komm gern auf mich zu und frag nach individuellen Tipps und
Umsetzungsvorschlägen für Deine persönlichen Herausforderungen und Lösungsansätze.

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Allergien – was nun?

Zuerst einmal tief durchatmen und Ruhe bewahren und dann schauen, woran Du bist. Handelt es sich um eine angeborene oder erworbene Allergie? Ist es wirklich eine Allergie oder nur eine Unverträglichkeit oder Übersensibilität? Fragen über Fragen und Du merkst jetzt wahrscheinlich schon, dass es ein komplexes Thema ist. wir werden im folgenden Blog-Beitrag einige Themen ansprechen und sicher in Zukunft auch noch mehr dazu hören und lesen.

Allergien – was nun?

Angeboren oder erworben?

Gerade bei den Nahrungsmittelunverträglichkeiten gibt es große Unterschiede. Die meisten Herausforderungen bekommen wir irgendwann im Laufe unseres Lebens. Das nennen wir erworben. Die wenigsten sind tatsächlich angeboren und somit in der Regel durch fehlende Enzyme hervorgerufen. Hier ist die beste Variante auf diese Stoffe und Lebensmittel zu verzichten.

Erworbene Allergien und Unverträglichkeiten

Die meisten Allergien und Unverträglichkeiten überraschen uns allerdings irgendwann im Laufe unseres Lebens. Sie sind plötzlich einfach da. Wie jetzt bei Vielen, die das erste Mal mit den Frühblühern zu tun haben. Die Augen brennen oder jucken, die Nase läuft, der Gaumen juckt oder die Haut reagiert. Und viele andere Symptome gehen oft damit einher: unter anderem auch Müdigkeit und Abgeschlagenheit. Hier ist die Prognose deutlich besser als bei den angeborenen Allergien.

Darm und Allergien

Man sagt: „im Darm liegen 80% unseres Immunsystems“. Der Darm ist also entscheidend dafür, ob wir fit und gesund oder kränklich und anfällig sind. Wie sieht es bei Dir aus?  Und warum haben so viele Menschen einen schlechten Darm und damit ein schlechtes Immunsystem? Als erstes steht da natürlich die Grundsätzliche Ernährung, die bei vielen leider trotz so vieler Informationsmöglichkeiten nicht optimal ist. Dazu kommt bei vielen Menschen die überwiegend sitzende Tätigkeit im Job oder auch zu Hause. So fehlt bei vielen die nötige Bewegung für den Darm.

Darm und Antibiotika

Eine ganz normale Antibiotikagabe für Infekte bakterieller Art. Hier mal die Blase, da mal eine bakterielle Erkältung, dort ein anderer Infekt… und schon wir ein Antibiotikum verschrieben. Ist einfach und hilft oft schnell gegen die Symptome. Was macht das aber mit unserem Darm? Es bringt die Darmflora durcheinander, der Stoffwechsel wird beeinflusst und somit auch das Immunsystem. Und wenn es kein Antibiotikum in Tablettenform war, dann vielleicht im Fleisch aus dem Supermarkt oder im Käse – Oft wird der Reifungsprozess von Käse durch Antibiotika zum Stoppen gebracht, dass er nicht so schnell schimmelt.

Darmpflege

Was braucht also unser Darm? Ja genau, gute Pflege! Darum geht es nächste Woche im neuen Blog-Beitrag.

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So vermeidest du Stress wirklich

Dauerstress macht dich dick, doof und krank. Doch du kannst nicht jeden Stress vermeiden. Am Ende kommt es auf die Gesamtmenge an. Das heißt, wie viel Stress kannst du insgesamt vertragen und ab wann macht es dich krank, dick oder dumm? Ich gebe dir drei Tipps, wie du am besten mit Stress umgehst.

So vermeidest du Stress wirklich

Tipp 1: Sei gut organisiert
Wenn du selbst deine Zeiten planst, was du wann machst, aber auch, was du nicht machst, dann kannst du viel Stress vermeiden. Stress entsteht meistens durch fehlgeschlagene Planung.

Tipp 2: Regelmäßige Pausen
Egal, ob du selbstständig oder angestellt bist, sorge dafür, dass in deinem Tagesablauf immer wieder Pausen eingeplant sind. Am besten machst du täglich eine AKTIVEpause. Ich begleite dich gerne dabei. Du findest mehrere AKTIVpausen auf YouTube.

Tipp 3: Lerne „Nein“ zu sagen
Viele Menschen haben Stress, weil sie immer „Ja“ sagen. Dadurch wird deine To-do-Liste immer länger. Die Summe an Aufgaben wird zu groß und Stress entsteht.

Zusammenfassung
1.Organisiere dich selbst und erstelle einen realistischen Plan
2.Mache genug Pausen
3.Sage auch manchmal „Nein“

Vielleicht fragst du dich gerade: Habe ich zu viel Stress oder nicht? Du findest die Antwort in meinem Vitalcheck! Klicke einfach einmal hier:

https://www.aktivgesundonline.de/vital-check

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Pause aktiv gestalten – 3 Ideen, die einfach umsetzbar sind

AKTIVEpausen vermeiden Stress und sind für deine Gesundheit sehr gut. Ich gebe dir 3 Tipps, die dir helfen, deine Pausen aktiv zu gestalten.

Tipp 1: Den Fokus auf eine andere Tätigkeit lenken

Nehme Abstand von deiner aktuellen Tätigkeit. Also wenn du gerade sitzt, dann stehe auf. Falls du viel gehst, dann setze oder lege dich hin. Wichtig ist, dass du deine Position veränderst.

Pause aktiv gestalten – 3 Ideen, die einfach umsetzbar sind

Tipp 2: Eine ATEMpause einlegen

Das heißt nicht, dass du aufhören sollst zu atmen, sondern dass du in deiner Pause Atemübungen machst. In diesem YouTube Video zeige ich dir die „Nasenatmung“. Nach dieser Übung ist dein Körper wieder optimal mit Sauerstoff versorgt.

Tipp 3: Deine Pause wirklich aktiv gestalten

Deine Pause eignet sich gut, um das Büro oder dein Haus für einen Spaziergang zu verlassen. Es reichen 10-15 Minuten, um Stress abzubauen, die Gelenke und Muskulatur zu bewegen und deine Verdauung anzuregen. Ein Spaziergang hat einen großen positiven Einfluss auf deinen Körper.

Auch Übungen am Arbeitsplatz aktivieren deine Energie. Meine zwei Lieblingsübungen sind Kniebeugen und Liegestütz.

Fassen wir also nochmal die drei Punkte zusammen

  • Wechsle deine Körperposition
  • Mache eine Atemübung
  • Führe Übungen aus, die deinen Körper tatsächlich aktivieren

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Aktivität durch einen Hund

In meinen Seminaren und auch in Einzelcoachings bekomme ich immer wieder die
Bestätigung, dass sich viele arbeitende Deutsche viel zu wenig bewegen. Die meisten wissen,
dass wir etwa 8000-10000 Schritte pro Tag machen sollten – schaffen tun es allerdings die
wenigsten. Im Durchschnitt bewegt sich der Deutsche arbeitende Mensch ca. 2000-3000
Schritte am Tag – da sind auch Krankenschwestern und Briefträger dabei, die in der Regel
zwischen 15000-20000 Schritte am Tag machen. Die Schlussfolgerung daraus: es wird auch
viele Menschen geben, die nicht einmal 2000 Schritte am Tag schaffen.

Aktivität durch einen Hund


Die Menschen, die die empfohlenen 8000-10000 Schritte schaffen oder überschreiten, sind
meist diejenigen, die auch aktiv etwas dafür tun. Was sind die häufigsten Gründe, warum es
diese Personen schaffen?
Sport
Der Job bringt es mit sich
Regelmäßig Spazieren / Wandern
Aber tatsächlich der häufigste Grund, bei den Wenigen, die es schaffen:
„Ich habe einen Hund“
Hundebesitzer, die Ihren Hund artgerecht halten, also mehrmals am Tag Gassi gehen,
kommen in der Regel automatisch auf mindestens 8000-10000 Schritte. Sie sind auch viel in
der Natur unterwegs und stärken damit ihr Immunsystem und entspannen ihre Nerven.
Spazierengehen, egal ob mit oder ohne Hund, sorgt bei vielen Menschen dafür, dass sie
Stress abbauen, ruhiger werden und besser Schlafen können.
Wenn ein eigener Hund keine Alternative ist, weil Du dem Hund mangels Zeit nicht gerecht
werden würdest, kannst Du ja mal Freunden oder Nachbarn anbieten mit ihrem Hund Gassi
zu gehen oder sogar beim Tierheim anfragen. Ansonsten stapfst Du einfach ohne Hund
durch die Gegend oder den Wald. Nimm doch Familie oder Freunde einfach mit, denen tut
es auch gut!
Ich persönlich habe das Thema Hund lange aufgeschoben, weil ich dafür nicht genug Zeit
einrichten konnte. Anfang 2023 kam für mich der Zeitpunkt – mit 1,5 Jahren Planung und
Vorbereitung – wo mein Hund bei mir eingezogen ist

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Abnehmen und MINDset

Ich bin mittlerweile seit über 20 Jahren in der Ernährungsberatung unterwegs. Ich lerne immer wieder neue Aspekte dazu, wie zum Beispiel den Stoffwechseltest. Und ich probiere alles auch immer mit meinem eigenen Körper aus, um mitreden zu können und meinen Kunden Rede und Antwort stehen zu können.

Abnehmen und MINDset

Immer wieder komme ich in der Beratung zu dem Schluss, dass es nicht das Essen allein ist, was über Gewicht und Performance entscheidet. Ein riesen Faktor ist das Thema Trinken: hier siehst Du in anderen Blogbeiträgen und meinen Youtube-Videos nähere Infos. Außerdem kommt es auf die Bewegung an. Ein recht einfaches Rechenbeispiel: wenn Du am Tag mehr Kalorien verbrauchst, als Du zu Dir nimmst, dann nimmst Du in der Regel ab. Das geht zum Einen über Kalorien einsparen oder indem Du mehr Kalorien verbrennst, also mehr Bewegung oder Sport in Deinen Alltag einbindest.

Was viele allerdings außer Acht lassen, ist das Thema MINDset. Ich habe oft Menschen, vor allem Frauen, in der Beratung, die schon so viel ausprobiert haben, dass Sie kaum mehr daran glauben, dass noch etwas helfen kann. Außerdem gibt es die verrücktesten Gründe und Glaubenssätze, warum Menschen Essen. Ich habe dazu vor vielen Jahren ein interessantes Buch gelesen, in dem Gründe aufgezählt waren, warum Menschen Essen. Da waren natürlich ganz verständliche Gründe wie: Hunger, Genuss, Gesellschaft, Energieaufnahme oder weil es dran ist. Und auch Gründe wie Lust, Frust oder Langeweile kann ich noch nachvollziehen. Wenn es aber darum geht, sich selbst oder jemand anderen zu belohnen oder zu bestrafen oder sich durch Essen und Übergewicht bemerkbar zu machen oder weil der Partner Dich gern dicker hätte, dann hört es für mich auf normal zu sein.

Diese und viele andere Gründe brauchen ein Update im MINDset. Oft fehlt das richtige Selbstbewusstsein, ein gesunder Umgang mit Essen und andere gesunde Gewohnheiten. Desweiteren gibt es oft die falschen Gedanken und Glaubenssätze zum Essen. Hier geht es dann meist nicht mehr ohne fremde Hilfe. Als Coach mit dem Thema Gesundheitspsychologie im Background bin ich da genau der richtige Ansprechpartner.

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