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Die Top 5 Übungen zu Deiner Strandfigur

Die Top 5 Übungen zu Deiner Strandfigur

Wenn das mal alles so einfach wäre… ein bis zwei Wochen ein paar Übungen machen und fertig ist die Strandfigur. Ganz so einfach ist es leider nicht. Also hoffe ich, dass Du noch ein bisschen mehr Zeit bis zu Deiner Strandfigur hast.  

Die Top 5 Übungen zu Deiner Strandfigur  

Reichen Übungen alleine?  

Nein natürlich nicht. Tatsächlich schätzt man mittlerweile, dass ca. 80% der Figur und des Körpergewichts vom Essen kommen. Und nur die restlichen 20% durch Training beeinflusst werden. Zum Thema Ernährung findest Du hier auch viele Blog-Beiträge – schau doch einfach mal nach.  

Welche Übungen  

Aber kommen wir nun zum eigentlichen Thema des heutigen Blogartikels. Welche Übungen kannst Du machen, um Deine Strandfigur zu unterstützen? Überlegen wir doch mal, welche Muskelgruppen hier die wichtigsten sind: Bauch, Rücken, Gesäß, Beine und Arme. Wenn es ganz schnell gehen soll und der Weg gar nicht mehr so weit ist, dann mach einfach täglich je 3 x 10-15 Kniebeugen und Liegestütz – immer im Wechsel. Wenn Du noch etwas mehr Zeit hast, dann würde ich diese drei Übungen noch ergänzen: Ausfallschritte, Seitstütz und Dips. Wenn Du noch mehr Zeit aufwenden möchtest, dann melde Dich gern bei mir und wir suchen für Dich individuelle Übungen und auch den dazu passenden Ernährungsplan raus.  

Cardio Training  

Ergäzne außerdem mit Cardio-Training um Kalorien zu verbrennen, die Schicht über den Muskeln wegzubrennen und um die Muskeln besser zur Geltung zu bringen. Außerdem um den Körper insgesamt zu fördern, füge regelmäßige Cardio-Trainingseinheiten wie Laufen, Radfahren oder Schwimmen hinzu. Ich persönlich habe dafür ja zum Einen meinen Hund und regelmäßige Gassi Runden und außerdem wandere ich gerne und viel in den Bergen – das ist auch Prima Cardio und Fatburner-Training.  

Bodykiller Stress  

Das wird oft so dahingesagt, aber bist Du Dir dessen bewusst, wieviel Einfluss Stress auf Deine Fettverbrennung hat? Je mehr Stress Du hast, umso schwieriger wird es für Deinen Körper Fett abzubauen. Und entsprechend entfernt sich Deine Strandfigur eher, als dass sie näher rückt. Schau also auch hier einmal, wenn Du Dich in Deinem Körper noch nicht ganz wohl fühlst.  

Trinken  

Und genug Trinken! Das ist auch hier ein hilfreicher Tipp. Wenn Du mir schon länger folgst und schon einige Artikel von mir gelesen hast, wird es Dich vielleicht schon fast nerven. Wenn es aber Dein erster Blog-Beitrag ist, der zu Dir gefunden hat, dann schau doch mal nach, was ich schon so alles zum Thema Trinken hier verfasst habe. Die Faustregel für die richtige Trinkmenge ist: je 25kg Körpergewicht solltest Du einen Liter pro Tag Trinken. Das wäre also bei 50kg ca. 2 Liter und bei 75kg ca. 3 Liter usw,…  

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Vor dem Sport dehnen - Alles nur ein Mythos?

Vor dem Sport dehnen – Alles nur ein Mythos?

Ergibt es einen Sinn, sich vor dem Sport zu dehnen? Ich bin ausgebildete Physiotherapeutin und habe selbst Leistungssport betrieben und möchte nun mit dir meine Meinung über dieses Thema teilen. Mal wieder gibt es keine eindeutige Antwort. Denn es kommt darauf an, welchen Sport du betreiben möchtest.

Vor dem Sport dehnen – Alles nur ein Mythos?

Zum Beispiel gehst du total gerne laufen, das machst du in der Regel morgens vor dem Frühstück. Nüchtern. Einfach locker loslaufen. Nicht auf Tempo. Einfach nur um zu laufen und deine Bewegung in den Alltag zu integrieren. Davor musst du dich nicht dehnen. Doch wenn du einen 5 km Lauf auf Zeit planst, würde ich dir empfehlen dich vorher zu dehnen.

Bei welchen Sportarten solltest du dich dehnen?

Für Sportarten mit unspezifischen und wenigen Bewegungen brauchst du dich nicht unbedingt zu dehnen. Doch auf ein sehr intensives Training solltest du deinen Körper optimal vorbereiten. Denn so kannst du beispielsweise dein Verletzungsrisiko stark senken.

Wenn du noch speziellere Fragen dazu hast, schreibe mir gerne.

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Stabilen Rumpf bekommen: 2 einfache Übungen in 5 Minuten

Stabilen Rumpf bekommen: 2 einfache Übungen in 5 Minuten

Ein stabiler Rumpf hilft dir eine gute Haltung, einen straffen, knackigen Körper zu haben und Rückenschmerzen vorzubeugen. Gute Übungen für einen stabilen Rumpf sind Kniebeugen, Liegestützen und Planks.

Stabilen Rumpf bekommen: 2 einfache Übungen in 5 Minuten

 

Darauf solltest du bei Kniebeugen achten

Bei Kniebeugen schiebst du deinen Hintern so nach hinten, als ob du dich hinsetzen möchtest. Lasse dein Gewicht auf den Fersen und gehe nur so tief, wie es für deine Knie angenehm ist. Du solltest ohne Probleme wieder hochkommen.

Darauf solltest du bei Liegestützen achten

Bei den Liegestützen achtest du darauf, dass dein gesamter Körper in einer Ebene bleibt. Das heißt, dein Oberkörper und Beine sind in einer Linie. Außerdem spannst du deinen Bauch an. Je mehr Muskeln du anspannst, desto einfacher wird es. Wiederhole beide Übungen täglich 10-15 Mal und du wirst einen stabilen Rumpf bekommen.

Übungen für Fortgeschrittene

Wenn du gerne noch intensiver deinen Rumpf trainieren möchtest, mache Planks. Die Übung kannst du in vielen Positionen machen. Sei es vorwärts, rückwärts oder seitlich. Alle Positionen stabilisieren deinen Rücken und Bauch.


Darauf solltest du bei Planks achten

Bei der Plank ist es wichtig, dass du deine Bauchmuskulatur die ganze Zeit anspannst, um deinen Rücken während der Übung zu schonen. Also sei bei einer Plank gerade wie ein Brett. Atme beim Halten der Plank regelmäßig. So kannst du deine Muskulatur gut mit Sauerstoff versorgen und du kannst die Plank länger halten. Versuche die Plank für 1 Minute zu halten. Falls es nicht von Anfang an klappt, mache kurze Pausen bis du die 1 Minute erreicht hast. Wenn du 1 Minute am Stück halten kannst, beginne die Übung rückwärts zu machen.

Mein Flyer für dich

Ich habe für dich einen Flyer mit Bildern und allen Infos erstellt. Schaue ihn dir gerne an, um noch besser vorbereitet zu sein. Außerdem kann er dich motivieren, die Übungen zu machen. Hänge den Flyer als Erinnerung irgendwo hin, wo du immer dran vorbeikommst.

Ich wünsche dir viel Spaß bei der Umsetzung

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Wie funktionieren eigentlich unsere Muskeln?

Ein Muskel verbindet grundsätzlich Knochen miteinander. Jeder Muskel besitzt Muskelfasern. Bei einer Anspannung ziehen sich die Muskelfasern ineinander zusammen. Dadurch sieht der Muskel von außen kurz größer aus. Ein klassisches Beispiel dafür ist unser Bizeps. Beim Lockern lösen sich die Fasern und schieben sich wieder auseinander.

Beim Trainieren von Muskeln findet der eben beschriebene Vorrang häufig und intensiv statt. Den Trainingseffekt kannst du verstärken, wenn du Gewichte verwendest.

Wie funktionieren eigentlich unsere Muskeln? – Einfach erklärt

Wann brauchst du deine Muskeln?

Im Alltag brauchst du deine Muskeln ständig. Sei es, um dich nach vorne zu beugen, währenddessen brauchst du deine Rückenmuskulatur. Denn ohne würdest du auf den Boden fallen. Deine Oberschenkel- und Gesäßmuskulatur benötigst du, um beispielsweise vom Stuhl aufzustehen. Du siehst deine Muskeln brauchst du ständig.

Ab diesem Alter solltest du deine Muskeln trainieren

Bis zum 20. Lebensjahr wachsen wir. Danach müssen wir mit dem zurechtkommen, was da ist. Bis zum 30. Lebensjahr geht das noch relativ gut. Spätestens ab 35 bis 40 Jahren fängt der Körper an, automatisch abzubauen und so auch deine Muskulatur. Das bedeutet, ab diesem Alter solltest du unbedingt deine Muskulatur trainieren. Deine Muskeln können sich nur mit der richtigen Ernährung aufbauen. Also genug Eiweiß und Proteine essen. So klappt es,deine Muskulatur aufrecht zu behalten.

Hast du noch Fragen? Dann schreibe mir sehr gerne.

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