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„Was ohne Pause geschieht, ist nicht von Dauer“ sagte schon der römische Dichter Ovid. Wir  alle wissen, wie wichtig Pausen sind, um uns zu regenerieren und uns auszuruhen, um danach  wieder gute Arbeit zu leisten. Aber wusstest du, dass eine aktive Gestaltung deiner Pause  besonders gut für dein Wohlbefinden ist? Wenn du deine Ruhezeit für etwas Bewegung nutzt,  aktivierst du deinen Körper und startest so mit mehr Energie in den Rest des Arbeitstages. Du  weißt nicht so ganz, wie du das im Alltag umsetzen kannst? Kein Problem, ich gebe dir heute  drei Tipps, wie du deine Pause aktiv gestalten kannst.

Pause aktiv gestalten – drei Ideen, die einfach umsetzbar sind

Mit der aktiven Pause mehr Energie im Arbeitsalltag 

Um Stress zu vermeiden, aber um körperlich auch einfach gesund zu sein, machen Pausen  total Sinn. Und wenn du dann noch deine Pausen aktiv gestaltest, umso besser! Darum geht  es heute – Ich gebe dir drei Tipps mit, wie du deine Pausen aktiv gestalten kannst. Hol dir deine  Energie zurück – auch in deiner Pause! 

1. Verändere deine Position 

Mein erster Tipp, wie du deine Pausen aktiv gestalten kannst ist tatsächlich, von dem, was du  machst, eine Pause zu machen. Wenn du sitzt, steh auf. Wenn du gehst, setzt dich hin. Wenn  du liegst, steh auf. Wenn du sitzt, kannst du auch pausieren, indem du dich hinlegst. Wichtig  ist einfach, dass du die Situation und die Position veränderst und verlässt. 

2. Atme tief durch 

Mach doch einfach mal eine Atempause. Damit meine ich nicht, dass du mit Atmen aufhören  sollst, sondern du kannst in deiner Pause einfach mal Atemübungen machen. Eine einfache  wäre zum Beispiel drei Mal tief einzuatmen. Dabei kannst du gern die Augen schließen und  anschließend die Mundwinkel nach oben nehmen. Ich genieße es immer total, einfach mal tief  durchzuatmen. Mir persönlich tut das richtig gut! Die Pause ist dann nicht mal eine Minute  lang, du grinst hinterher, es geht dir gut und vor allem ist dein Körper wieder optimal mit  Sauerstoff versorgt. 

3. Beweg dich 

Gestalte deine Pause wirklich aktiv. Du kannst in deiner Pause einfach mal ein paar Schritte  spazieren gehen. 10 bis 15 Minuten sind supergut für den Körper, um Stress abzubauen, die  Gelenke und die Muskulatur zu bewegen, deine Verdauung anzuregen – die positiven  Einflüsse sind zahlreich. Oder aber du machst einfach mal ein paar kleine Übungen am  Arbeitsplatz und aktivierst so deinen Körper. Meine Lieblingsübungen sind zwei Klassiker:  Kniebeuge und Liegestützte. Dabei kannst du Schreibtisch und Stuhl mit in die Übungen  einbeziehen. 

Mehr Entspannung bei der Arbeit 

Also, fassen wir zusammen: Wechsle deine Körperposition in deiner Pause, mach die ein oder  andere Atemübung und mach Übungen, die deinen Körper tatsächlich aktivieren. Ich bin total  gespannt, ob du das umsetzt. Schau dich doch gern auch in meinem YouTube-Kanal um. Wir  haben mehrere Videos zum Thema aktive Pause und wie du sie gut gestalten kannst. 

Hast du zum Beispiel Lust, noch mehr Übungen kennenzulernen? In meiner AKTIVEpause-Serie auf Youtube stelle ich dir verschiedene Übungen vor, mit denen du mehr Bewegung in den Alltag bringst. Oder hast du Lust, einmal Meditation auszuprobieren? Auch zu diesem Thema habe ich ein Video auf meinem Kanal, in dem ich dir drei einfache Tipps für Einsteiger gebe.