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Das Augenlid zuckt – das kannst du tun

Hast du manchmal auch so ein zuckendes Augenlid oder du spürst eine winzige Bewegung in einem anderen Muskel deines Körpers? Sicher fragst du dich, woher das kommt, ob damit irgendwelche negativen Folgen verbunden sind und wie du das Ganze in Zukunft reduzieren kannst. Heute erkläre ich dir, was es mit dem mysteriösen Augenzucken auf sich hat und gebe dir drei supereinfache Tipps, wie du dem ein Ende setzen kannst. 

Kennst du das, wenn dein Augenlid mal zuckt oder vielleicht auch ganz woanders im Körper einfach ein Muskel zuckt? Ich finde das voll unangenehm. Aber heute sage ich dir, was du tun kannst, damit das nicht mehr vorkommt.

Früher hatte ich das oft, dass irgendwo ein Muskel gezuckt oder auch das Augenlid so ein bisschen geflimmert hat. Wenn ich mich jetzt versuche zurückzuerinnern, wann das das letzte Mal war, ist das sehr lange her.

Was kannst du tun, um dieses Zucken zu vermeiden? Natürlich ist die Fragestellung, wo kommt das her, aber wenn ich dir drei Tipps mitgebe, dann ist wahrscheinlich auch etwas dabei, was für dich wirken kann.

 

Trinken, trinken, trinken!

Der erste Tipp, und vielleicht schmunzelst du schon, wie ich es innerlich auch gerade tue: Genug trinken! Denn wenn du die Mineralien und Nährstoffe in ausreichender Menge vorhanden im Körper hast, müssen sie ja auch noch überall hinkommen, und nur wenn du genug Flüssigkeit hast, kann im gesamten Körper die Nährstoffmenge gut verteilt werden und die Mineralien überall hinkommen. Und wir wissen, Mineralien brauchen wir für unsere Muskulatur, denn das Augenzucken ist nichts anderes, als dass der Muskel nicht optimal versorgt ist und deshalb ins Zucken gerät.

 

Achte auf deinen Mineralienhaushalt

Punkt Nummer zwei: Sorge dafür, dass du genug Mineralien hast — Kalzium, Magnesium, vor allem Magnesium für die Muskulatur und im Idealfall tatsächlich eine gute Mischung an Mineralien. Wo findest du Mineralien? Auf der einen Seite in grünem Gemüse und Salat— Also nicht grün, weil unreif, sondern grün: weil im Reifungsprozess von Natur aus grün reifend. In Milch und Milchprodukten: Wenn du für dich entscheidest, dass du Milch- und Milchprodukte nutzen möchtest, ist das auch eine relativ gute Quelle für Mineralien. Und ansonsten wird es dann auch schon eng, wo wir über die Mineralien Nahrung herbekommen. Weil das nicht so einfach ist und weil es mir wichtig ist, dass meine Muskulatur gut versorgt ist, ergänze ich in dem Bereich ein Multipräparat mit basischen Mineralien, das habe ich dir auch hier unten verlinkt, das kannst du auch gerne mal für dich ausprobieren. Wenn du dazu Fragen hast, melde dich gern bei mir. 

 

Entspann dich!

Punkt Nummer drei: Wenn wir uns die Frage stellen, warum das denn mit dem Augenzucken kommt, könnte das vielleicht auch einfach Stress sein. Stress ist heutzutage ein sehr verbreitetes Thema und führt häufig dazu, dass auf der einen Seite mehr Mineralien verbraucht werden, auf der anderen Seite führt das dazu, dass du dich nicht ganz optimal ernährst und dass du vielleicht auch nicht die optimale Trinkmenge erreichst. Also könnte auch eine Lösungsmöglichkeit sein gegen dieses Muskelzucken, dass du Stress abbaust und dass du Entspannungstechniken einbaust. 

Es gibt Unmengen an verschiedenen Entspannungstechniken. Sei es einfach nur eine kleine Atemübung, sei es eine Entspannungstechnik wie progressive Muskelentspannung. Das heißt, frage dich immer dann, wenn dieses Muskelzucken auftritt: Wie sieht es denn gerade aus mit meinem Stresslevel und wie sieht es denn gerade aus mit meinem Ausgleich? Habe ich Ruhe und Anspannung im Wechsel oder bin ich gerade einfach nur voll auf Energie und voll unterwegs und habe ein bisschen vergessen, zur Ruhe zu kommen? Der Wechsel ist genau das Entscheidende. Schau dir dazu auch gern mein Video an „Parasympathikus und Sympathikus – Was hat das mit unserem Körper und unserem Stressabbau zu tun?“.

 

Endlich Schluss mit dem Augenflimmern!

Ansonsten fassen wir noch einmal kurz zusammen. Punkt Nummer 1 wäre auf jeden Fall genug trinken, Punkt Nummer 2: Versorge deinen Körper gut mit Mineralien, Punkt Nummer 3: Sorge dafür, dass du dein Stresslevel immer wieder ausgleichen kannst, Ruhe und Anspannung im Wechsel. Dann kommt der Tag gut in Schwung und dann wird auch der Rest des Tages gut. Bleib in deiner Energie!

Nun weißt du also, was es mit dem zuckenden Augenlid auf sich hat. Durch eine Reduzierung von Stress und einer erhöhten Zunahme von Kalzium, Magnesium und Mineralien ist diesen nervigen, winzigen Muskelbewegungen auch bald ein Ende gesetzt. Und wie in vielen Bereichen der Gesundheit verhilft das gute alte Wassertrinken auch hier zur Lösung des Problems. Du trinkst noch nicht ausreichend genug und hättest gern ein paar Tipps, wie du dich in dieser Hinsicht verbessern kannst? Schau dir doch mal mein Video „Mit diesem Trick lernst du ausreichend zu trinken!“ an. Dort erfährst du mehr zum Thema Flüssigkeitsaufnahme und wie du es ohne Probleme schaffst, mindestens zwei Liter am Tag zu trinken.

 

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