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Wenn du dich mit dem Thema Gesundheit beschäftigst, kommst du ganz schnell auch zu dem Thema Meditation. Ja? Nein? ist es jetzt gut oder nicht? Und wenn ich mich dazu entschieden habe, dass ich das jetzt mal machen möchte, wie starte ich? Genau darum soll es heute gehen, lass uns loslegen!

Meditation für Einsteiger – mit drei einfachen Schritten zur Entspannung

Für viele von uns ist der Alltag heutzutage von Stress, Zeitdruck und Leistungskampf geprägt. Da bleibt kaum Zeit dafür durchzuatmen und die Dinge mal etwas ruhiger anzugehen. Es ist daher nicht verwunderlich, dass Meditation in den letzten Jahren zu einem großen Trend geworden ist und bei immer mehr Menschen Zuspruch findet. Doch wie mit vielen Dingen ist aller Anfang bei der Meditation schwer. Schließlich sind die meisten von uns es nicht gewöhnt, einfach nur still zu sitzen, ganz ohne Ablenkung einfach mal nichts zu tun und die Gedanken schweifen zu lassen. Ich habe heute drei Tipps für dich, wie du auch als blutiger Anfänger einen leichten Einstieg in die Welt der Meditation bekommen kannst.

Aller Anfang ist schwer – auch bei der Meditation

Meditation ist mittlerweile wissenschaftlich anerkannt und man weiß, dass Meditation die Leistung steigert, man weiß, dass Meditation zu Entspannung und zu vielen anderen positiven Dinge führt. Du hast also jetzt für dich vielleicht beschlossen, dass du mit dem Meditieren anfangen möchtest, fragst dich aber wie.

Wenn man Meditation im Kopf hat, denken viele daran, dass da jemand stundenlang, ohne etwas zu tun auf der Stelle sitzt. Ja, die Perfektion von Meditation ist genau das: Über einen gewissen Zeitraum, je länger, desto besser, nichts zu tun, sondern nur die Gedanken frei zu lassen. Wenn du jetzt aber noch nie etwas mit Meditation zu tun gehabt hast, gebe ich dir jetzt die drei Tipps, wie du gut den Einstieg schaffen kannst.

Fang langsam an

Tipp Nummer 1: Starte erstmal mit einer kurzen Sequenz. Nimm dir zu Anfang ein, zwei, drei Minuten vor, in denen du meditieren möchtest.

Was beschäftigt dich heute?

Tipp Nummer 2: Nimm dir ein Thema mit in die Meditation. Wenn deine Gedanken immer wieder abschweifen wollen, versuche dich einfach auf ein Thema zu konzentrieren, worauf du rumdenkst, um nicht mit den Gedanken in drei, fünf, sieben verschiedene Richtungen zu gehen.

Mit entspannenden Hintergrundgeräuschen zum Erfolg

Tipp Nummer 3: Wenn deine Gedanken trotzdem wirbeln wollen und permanent an etwas anderes denken, nimm dir gerne Hintergrundmusik, so etwas ganz Leichtes, Seichtes oder aber nimm dir eine CD oder ein Hörbuch oder irgendetwas anderes, wo eine gesprochene Meditation drauf ist. Das heißt, dass du dir Anweisungen geben lässt, um dann in die Meditation reinzukommen.

So einfach profitierst du von den Vorzügen der Meditation

Also erstens, fange kurz an. Zweitens nimm dir ein Thema mit in deine Meditation. Drittens hole dir eventuell Hilfe über geführte Meditation, damit es gut wird. Das hat einen guten, positiven Einfluss auf deine Gesundheit, deinen Stressabbau und häufig auch auf das Thema Schlafen.

Mit diesen drei Tipps wird das Meditieren selbst für Einsteiger ein Kinderspiel und du wirst schon in kürzester Zeit von den Vorzügen der Meditation profitieren können. Durch gesteigerte Achtsamkeit werden nicht nur deine Kreativität und Konzentration verbessert, sondern auch das Einfühlvermögen und deine Stimmung. Meditation kann auch das Stresshormon Cortisol im Körper reduzieren. Studien konnten ebenfalls nachweisen, dass Menschen, die meditieren seltener krank werden als diejenigen, die es nicht tun.

Es lohnt sich also, sich regelmäßig mit seinen Gedanken und seinem Körper in der Meditation auseinanderzusetzen, sei es auch nur für ein paar Minuten täglich. Probiere meine Tipps aus und lass dich in die Welt der Meditation entführen.

Das Thema Schlafen ist vielleicht auch ein Thema für dich. Dann schau hier: im Blog habe ich dir ein Video zum Thema Schlaf verlinkt. Denn Entspannung im Alltag ist wichtig.

 

Hier geht's zum Video

 

Wenn Du selbst noch unsicher bist wie es Dir geht, haben wir einen Vitalcheck vorbereitet, wo Du das schnell herausfinden kannst. Klicke einfach einmal hier:

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