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Wir können nicht mit ihm, aber ohne geht es auch nicht – die Rede ist vom Stress. Wir alle begegnen ihm fast täglich, vor allem im Arbeitsalltag. Zwar ist ein wenig Stress normal und auch gesund, übermäßiger Stress kann jedoch zu zahlreichen gesundheitlichen Problemen führen – von Magen-Darm-Beschwerden und Herz-Kreislaufstörungen bis hin zu Depressionen ist da alles dabei. Heute möchte ich dir genauer erklären, wie krank dich Stress wirklich machen kann.

Wie krank macht Stress wirklich?

Dauerstress führt zu anhaltenden Krankheiten

Unruhe, Gereiztheit und Nervösität sind die ersten Anzeichen von Stress. Wenn du langfristig Dauerstress hast, kann es aber tatsächlich auch zu wirklichen Erkrankungen kommen. Was da genau passieren kann, erzähle ich dir heute. Auf geht’s!

Nicht jede Art von Stress macht krank

Grundsätzlich versetzt dich Stress in eine extreme Leistungsfähigkeit und -bereitschaft und bringt dir richtig viel Energie. Wenn du aber unter Dauerstress bist, kann das für dich gesundheitliche Folgen haben. In Stresssituationen muss dein Herz-Kreislaufsystem ordentlich arbeiten, Verdauung ist in dem Moment nicht nötig. Wenn du unter Stress bist, wird dein Muskeltonus hochgebracht, sodass du richtig leisten kannst. Das sind alles positive Aspekte. 

Hier können gesundheitliche Probleme entstehen

Wenn du aber dauerhaft Stress hast und zwischendurch gar nicht mehr in die Entspannung kommst, dann können diese Dinge auch kippen. Ein überaktives Herz-Kreislaufsystem und erhöhter Blutdruck können Folgen sein. Wenn deine Muskulatur ständig aktiv ist, kommt es ganz häufig zu Verspannungen, Rückenschmerzen, Nackenunbeweglichkeit und alles, was dazugehört. Ganz viele Menschen, die dauerhaft unter Stress stehen, leiden auch unter Verstopfungen oder unter Durchfall. Oft funktioniert dann auch das Immunsystem nicht gut, weil der Darm nicht funktioniert. All das sind Dinge, die uns langfristig wirklich krank machen können.

Lerne, mit dem Stress klarzukommen

Wenn du also eine dieser Anzeichen bei dir schon verspüren kannst oder merkst, dass das ein oder andere schiefläuft oder es gar nicht erst so weit kommen lassen möchtest, dann geh dagegen an und tue Dinge, die den Stress abbauen und dafür sorgen, dass du immer wieder entspannst. Es geht gar nicht darum, keinen Stress zu haben, sondern du solltest den Stress abbauen, um dich zwischendurch entspannen zu können. 

Bessere Atmung und mehr Bewegung

Meine einfachsten Tipps dafür: Einfach mal zwischendurch durchatmen und mehr in Bewegung kommen, denn Bewegung ist eines der besten Mittel zum Stressabbau überhaupt. Wenn du dich jetzt fragst, was das mit dem Weg zurück in die Höhle zu tun hast, schaue dir mein Video „Zurück in die Höhle an“. Dort erkläre ich dir, wie du dich besser entspannen kannst. Wenn du noch Schwierigkeiten hast, Bewegung in den Alltag einzubauen, empfehle ich dir außerdem das Video „Mehr Schritte im Alltag machen“. Dort beleuchte ich, wie du die berühmt-berüchtigten 8000 bis 10000 Schritte am Tag endlich schaffst.